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Liang Shaolin wurde nach fünf Jahren Haft in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht
Von einem Korrespondenten aus der Provinz Guangdong Name: Liang Shaolin
Vor dieser Festnahme wurde Liang Shaolin im Shanshui Zwangsarbeitslager in der Provinz Guangdong brutal gefoltert. Im Jahre 1999 reiste sie nach Peking, um sich für Gerechtigkeit gegenüber Falun Gong einzusetzen, und wurde dafür zu zwei Jahren Zwangsarbeit in einem Arbeitslager verurteilt. Weil sie sich weigerte, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben, wurde sie bis März 2005 nicht entlassen. Unter diesem großen Druck ließ sich ihr Ehemann von ihr scheiden und Liang Shaolin wurde aus ihrem Arbeitsverhältnis entlassen. Bei dieser Gelegenheit beschlagnahmten Polizisten ihre persönlichen Sachen, einschließlich Bargeld, Computer, Drucker, ein Mobiltelefon (welches ihre Schwester ihr von ihrer Mutter gab) und ein Sparbuch, das ihrer Schwester gehörte. Die gewalttätigen Aktionen erschreckten ihre Eltern, die in den Achtzigern sind. Auch die Nachbarn waren verängstigt. Gegenwärtig ist es den Eltern und der Schwester, die aus einer anderen Stadt eilig zurückkehrte, nicht erlaubt, Liang Shaolin zu sehen. Wir rufen die Menschen aus aller Welt auf, der Situation von Liang Shaolin Aufmerksamkeit zu schenken und bitten um Hilfe, damit Liang Shaolin Gerechtigkeit erfährt.
Im Oktober 1999 fuhr sie nach Peking, um dort zu appellieren, damit die Regierung von den Hintergründen von Falun Gong erfahren konnte. Auf ihrem Weg nach Peking wurde sie von Polizisten festgenommen und erst wieder freigelassen, nachdem sie für sieben Tage in einen Hungerstreik getreten war. Bald danach erfolgte eine erneute Festnahme. Ohne rechtmäßiges Verfahren wurde sie zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt und im Shanshui Arbeitslager in der Provinz Guangdong interniert. Im Shanshui Arbeitslager wurde Liang Shaolin für 15 Tage allein in einen dunklen Raum voller Stechmücken und Insekten eingesperrt. Trotzdem weigerte sie sich, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben und erklärte nachdrücklich ihre Überzeugung, dass es nicht falsch sei, den Grundsätzen von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu folgen. Aus Rache zwangen die Wachen sie, sich über einen langen Zeitraum, 10 Stunden täglich, hinzuhocken. Sie versuchten, sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen, indem sie ihr Videos zeigten, die Falun Gong angriffen. Liang Shaolin protestierte dagegen mit einem Hungerstreik. Schließlich gaben es die Beamten auf, sie umzuerziehen. Im März 2002, als Liang Shaolin die Übungen praktizierte, wurde sie auf Befehl von Gao, dem Direktor der dritten Abteilung, und von Direktor Wu durch die Insassen geschlagen. Liang Shaolin wurde zurück in die Maoming Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht und brutal von Zhang Chongyun, Shen Didi, Wu Wenqiong und anderen gefoltert. Oft wurde sie in Handschellen an einem Fensterrahmen aufgehangen und an heißen Tagen in einen dunklen Raum mit geschlossenen Fenstern eingesperrt. Liang Shaolin blieb standhaft bei ihrem Glauben. Daraufhin wurde sie erneut in der ländlichen Gehirnwäsche-Einrichtung in Shanshui und später wieder in der Maoming Gehirnwäsche-Einrichtung eingesperrt. Während des sechs Jahre andauernden Terrors durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) wurde sie in den Städten Maoming und Shanshui verfolgt. Aufgrund ihres beständigen und rechtschaffenen Glaubens an Meister Li und Falun Dafa wurde sie am 31. März 2005 nach wiederholten Forderungen ihrer Familie und anderer Organisationen entlassen. Als chinesische Staatsbürgerin hat Liang Shaolin das Recht, gegen Ungerechtigkeiten zu appellieren. Jedoch hatte dies zur Folge, dass sie zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt und ihre Haftzeit auf über fünf Jahre ohne bestehende Gründe verlängert wurde. Sie wurde ein weiteres Mal illegal in ihrem Haus festgenommen, während KPC-Mitglieder ihr persönliches Eigentum beschlagnahmten. Dieses Eigentum könnte wiederholt dazu verwendet werden, Beweise für eine weitere Verfolgung zu konstruieren.
-Ke Yaxiong: Direktor der Gehirnwäsche-Einrichtung: 86-668-2292905
Polizisten der Provinz Guangdong sahen über die Verhaftung von Frau Liang Shaolin hinweg Falun Gong-Praktizierende Liang Shaolin gelang die Flucht nach 6 Jahren Haft in einem Zwangsarbeitslager Zusammenfassung der anderen Artikel und Meldungen - 10 April 2005
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