Veröffentlicht in de.clearharmony.net am: Dienstag, 27. Oktober 2009      
Spanien: Falun Gong-Praktizierende enthüllen vor der chinesischen Botschaft die Verbrechen der KPCh

Am 13. September 2009 trafen sich Falun Gong-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Madrid, um die von der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) begangenen Verbrechen aufzudecken und ein Ende der Verfolgung von Falun Gong zu fordern.

Auf der Zusammenkunft sprachen mehrere Falun Gong-Praktizierende über die Verbrechen der KPCh in ihrer 60 Jahre andauernden Herrschaft, insbesondere aber über die Verfolgung von Falun Gong in den letzten zehn Jahren. Fr. Zhao, die in einem KPCh Zwangsarbeitslager eingesperrt war und dort brutaler Folter unterworfen wurde, gab einen Bericht aus erster Hand über die Verfolgung, die sie erlitten hat. Hr. Fu wurde von der KPCh fünf Jahre eingesperrt, weil er sein Praktizieren von Falun Gong nicht aufgab und seine Familienangehörigen waren auch davon betroffen. Sie zeigten auf, dass die Verfolgung nur durch eine Auflösung der KPCh beendet werden kann. Sie riefen das chinesische Volk auf, die bösartige Natur der KPCh klar zu durchschauen und so bald als möglich aus der KPCh und den angegliederten Organisationen auszutreten.

Unter den Bannern zur Aufdeckung der KPCh Verbrechen gab es auch eine Reihe Portraits von Falun Gong-Praktizierenden, die im Zuge der Verfolgung ihr Leben eingebüßt haben. Viele Passanten blieben stehen und erfuhren von der Verfolgung, verurteilten die KPCh und setzten ihre Namen zur Unterstützung der Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Verfolgung unter die Petition.

Ein Reporter von “El Pais” lichtet Bilder zur Aufdeckung der brutalen KPCh Folter ab




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