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Den Schleier vor prähistorischen Zivilisationen entfernen - Teil 2
Der Mu Kontinent als „Höhepunkt der Weltkultur“ bezeichnet Teil 1 finden sie unter: http://de.clearharmony.net/articles/200910/50787.html
In den Aufzeichnungen in der alten Penghu Stadtchronik liest man: „Schaut man von der Höhe in Hujing herunter, kann eine lange ausgedehnte Stadtmauer in der See gesehen werden.“ Es wird gewöhnlich als Hujing Tiefenbad bezeichnet. 1992 fanden Taucher die genaue Stelle der gesunkenen Hujing Stadt. Die alte Mauer war kreuzförmig angelegt. Kompassmessungen ergaben, dass sie akkurat in einem rechten Winkel 180 Meter in Nord-Süd und 160 Meter in West-Ost Richtung angelegt ist. Sie ist oben 1,5 Meter und unten 2,5 Meter dick. Einige Teile sind uneben wegen der Erosion. Jedoch sind die Zwischenräume zwischen den Steinen sehr gering. Im Norden gibt es eine runde tellerförmige Konstruktion. Der Durchmesser der äußeren Wand, ist dort 20 Meter und der Innere 15 Meter. Zuerst dachten einige Leute, dass die Ruinen nur eine Erweiterung von Hujing in die See seien. Jedoch ergaben Forschungen von Archäologen, wenn es eine natürliche entstandene Verlängerung von Huijiing gewesen wäre, hätte es unzerbrochen aus einem Stück bestehen müssen. Falls es andererseits von Menschen gemacht wäre, müsste es aus separaten Teilen bestehen. Falls der Wall sehr lang und gerade ist, ist er sehr wahrscheinlich von Menschen geschaffen. Dazu kommt, dass die Steine von gleicher Größe, rechtwinklig und Füllungen zwischen ihnen vorhanden sind. Außerdem sind die hohlen Stellen kreuzförmig mit flachen und weichen Übergängen. Das stimmt völlig mit heutigen Konstruktionsstandards überein. Graham Hancock, ein britischer Schriftsteller, ist weltweit anerkannt für seine Bücher wie „Fingerprint of the Gods“ (Fingerabdrücke der Götter). Im August 2001 schlossen er und seine Frau sich einer Gruppe von chinesischen und japanischen Forschern an, um die See dort zu erforschen. Er erklärte, dass sich die Steine der unterseeischen versunkenen Stadt klar unterscheiden von natürlichem Gestein, was auf von Menschen gemachten Ursprung hinweist. Er sagt überzeugend: “Die Natur produziert nicht solche Strukturen, die im Gegensatz zu Menschen geschaffenen Strukturen stehen, bei denen große Aufmerksamkeit auf solche Details gelegt wird.“ Augenscheinlich sind die Steine der unterseeischen versunkenen Hujing Stadt exakt von Nord nach Süd und West nach Ost positioniert. Auch haben diese Steine sehr flache und weiche Oberflächen. Sie sind so eng aneinander gefügt, dass nur ein dünnes Messer in die Zwischenräume passt. Hancocks Meinung ist, dass dies Menschengeschaffen sein muss und kein natürliches Ergebnis sein kann. Hancock sagte auch, dass gegenwärtig eine etablierte Denkweise in der Gesellschaft existiert. Jedoch kann dieses Denkschema die jüngsten Entdeckungen nicht erklären. Sind heutige Konstruktionen und prähistorische irgendwie verbunden? Tatsächlich vermag die gegenwärtige Epoche die verlorengegangenen, alten Zivilisationen nicht zu erklären. Dieses hier sind Hinweise, die uns mehr über sie berichten. Mit anderen Worten, es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Entdeckungen, wie die unterseeische Hujiang Stadt und ähnliche, verborgene Beweise für eine prähistorische menschliche Zivilisation enthalten. Ruinen im Bermuda Dreieck und unterseeische Strukturen in den Bahamas. 1958 fanden US Wissenschaftler fremdartige Strukturen während Unterseestudien in den Gewässern um die Bahama Inseln. Diese Strukturen besaßen geometrische Muster und erstreckten sich mehrere Kilometer geradeaus. 10 Jahre später wurden in der Nähe gigantische 100 bis 200 Meter hohe Steinwälle gefunden. Die Ausläufer bildeten einen exakten rechten Winkel mit dem Hauptwall. Der Wall war aus gigantischen quadratischen, 30 cm langen Steinen zusammengesetzt. Später wurden komplexere Plattformen, Straßen, Häfen, Brücken usw. identifiziert. Die gesamten Ruinen waren wie ein Hafen angelegt. Zusätzlich fanden europäische Wissenschaftler während Unterseeforschungen im Bermuda Dreieck eine gigantische, zuvor unbekannte Pyramide, unter Wasser. Die Pyramide maß 300 m auf einer Seite und 200 m in der Höhe. Es gab zwei gigantische Löcher in der Pyramide, die offensichtich von Menschen geschaffen wurden. Das Seewasser rauschte durch die gigantischen Löcher, bildete derart ein Whirlpool und erzeugte einen Strudel in der Nähe. Das hat die Oberfläche auch undurchsichtig gemacht. Es ist schwierig zu schätzen, wann die Pyramide gebaut wurde. Es muss vor mehr als 10.000 Jahren gewesen sein, als das Land in die See gesunken war. Die Existenz prähistorischer Zivilisationen Die Erde war am Anfang nicht so wie heute. Sie hat unzählige Wechsel ihrer Kruste miterlebt, Vulkaneruptionen, Fluten, Eiszeiten usw. Die Erde, wie sie heute erscheint, hat Myriaden von Änderungen durchgemacht. Lasst uns nur das „Alte-Land-am-Wasser“ betrachten. Diese Stelle befindet sich in 2600 m Tiefe und ist 90 km vom japanischen Golf entfernt. Jedoch vor 67-25 Millionen Jahren befand sie sich hoch über dem Pazifischen Ozean, rund 120 km von den östlichen japanischen Inseln entfernt. Deshalb ist es nicht schwierig sich vorzustellen, dass, wenn Zivilisationen während prähistorischer Zeiten existiert haben, natürliche Katastrophen und neue geographische Umordnungen die Landschaft verändern würden, und nur sehr wenige Überbleibsel für immer in der See zurückbleiben würden.
Am Ende des 19. Jahrhunderts war der britische Colonel James Churchward dienstlich in Indien stationiert. Er hatte Glück und bekam die Naccal Schriften von einem Abt aus einem Hindutempel. Sie waren in einer sehr verwirrenden Sprache verfasst. Nach vielen Versuchen entzifferten Churchward und ein sehr bekannter Mönch die Geschichte einer großen prähistorischen Zivilisation. 1926 verfasste Churchward ein Buch „Der vergessene Kontinent“ über die Mu Zivilisation. Die Lage des Mu Kontinentes Gemäß den Schriften lag der Mu Kontinent im pazifischen Ozean. Mu war eine große und blühende Zivilisation, sie besaß fortgeschrittene Literatur, Kunst, handwerkliches Können und hatte auch Maschinen entwickelt. Die Menschen jener Zeit besaßen fantastische Baufertigkeiten und waren in der Lage, gigantische Bauwerke, Pyramiden, Steinmonumente, Burgen und Straßen zu bauen. Es wurde berichtet, dass es akkurate schmale Steinstraßen und Kanäle in der Hauptstadt und allen anderen großen Städten gab. Alle Mauern schimmerten und waren mit Gold dekoriert. Die Menschen lebten ein luxuriöses Leben. Die Einwohner des Mu Kontinentes waren gute Navigatoren in der Seefahrt. Es hieß, dass sie alle Ozeane bereisten. Sie entwickelten sogar ein mächtiges Kolonialreich. Zu jener Zeit wurde der Mu Kontinent als „Höhepunkt der Weltkultur“ bezeichnet. Jedoch verschwand der blühende Mu Kontinent. Es heißt, dass er nach einer plötzlichen Katastrophe in die See abgesunken ist. Die schreckliche Tragödie begann nach einer heftigen Vulkaneruption, der starke Erdbeben und Hurrikane folgten. Alles passierte plötzlich. Die Vulkanlava ergoss sich zusammen mit starken Erdbeben. Das Land blähte sich wie Seewellen und Feuer und heftiger Rauch erfüllte die Luft. Alles brach zusammen wie Spielzeug und wurde sofort von Lava und Seewasser bedeckt. Ohne Vorwarnung sank der Kontinent in den pazifischen Ozean. Die Menschen mögen vielleicht denken, dass sei eine Legende, jedoch aus einem anderen Blickwinkel, kann man die Möglichkeit einer existierenden Zivilisation von Menschen erkennen. Unterseeische Relikte liefern klare Beweise für die Existenz von prähistorischen Zivilisationen. Jedoch ist es schwierig solche Dinge in den Lehrbüchern zu finden. Moderne Archäologen und Historiker mögen es nicht, sich existierendem, historischem Wissen zu stellen, da es mit den gegenwärtigen Theorien im Widerspruch steht. Jedoch glauben wir, dass es für Anthropologen und Historiker nur eine Frage der Zeit ist, ihre erworbenen Anschauungen zu ändern und die historischen Tatsachen zu akzeptieren.
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