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Eine Praktizierende, die mich inspirierte, fleißiger zu sein
Von der Dafa-Praktizierenden Bailian Fr. Fang, eine Falun Gong-Praktizierende, die ich kenne, hilft vielen Praktizierenden in unserem Gebiet, die Drei Dinge gut zu tun (Fa-Lernen, Wahrheit erklären und aufrichtige Gedanken aussenden). Sie unterstützt uns mit ihren aufrichtigen Gedanken und Handlungen. Sie hilft den Praktizierenden, ihre Mission völlig zu begreifen und ihre Gelübde zu erfüllen. Lasst uns mit den Drei Dingen anfangen. Sie hat keinen Tag versäumt, das Fa zu lernen und die Übungen zu machen. Von dem Tag an, als Praktizierende anfingen, viermal am Tag weltweit aufrichtige Gedanken auszusenden, ist sie niemals vor dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken um Mitternacht zu Bett gegangen. Stattdessen lernte sie das Fa, hörte das Fa an und sendete aufrichtige Gedanken aus. Ohne Schulbildung hat sie nie lesen gelernt und Zhuan Falun ist das einzige Buch, das sie von sich aus lesen kann. Und so lesen andere Praktizierende ihr die anderen Dafa Bücher und Wahrheitserklärungsmaterialien laut vor. Sie fehlt auch nie bei den Morgenübungen. Ihr Mann und ihr Kind unterstützen sie sehr; und andere Praktizierende besuchen oft ihr Haus, um das Fa zu lernen und um Erfahrungen auszutauschen. Als der Artikel des Meisters „Schnell erklären“ veröffentlicht wurde, verstand sie, dass wir uns beeilen und den Menschen die Wahrheit erklären sollen. Uns so fing sie bei ihren Verwandten, Freunden an und erzählte dann ihren Nachbarn, dass Dafa gut ist und Falun Gong illegal verfolgt wird. Nachdem die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei veröffentlicht wurden, erinnerte uns der Meister, uns zu beeilen und Menschen zu erretten. Sofort begann sie, Fremden von Angesicht zu Angesicht die Fakten zu erklären. Bevor sie Dafa kultivierte, war sie eine introvertierte Person und sprach nicht gern mit anderen. Seit sie Dafa lernt, hat sie nun den Mut und die Weisheit, bei der Errettung von Menschen mitzuhelfen. Ganz gleich, wie schrecklich das Wetter ist, erklärt sie beharrlich den Menschen die Wahrheit, geht den Weg einer Gottheit. Als sie damit begann, Menschen beim Austritt aus der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) zu helfen, konnte sie sich die Namen aller Leute merken, damit andere Praktizierende deren Austritte Online übermitteln konnten. Bald traten jeden Tag zunehmend mehr Menschen aus der KPCh aus und sie fand eine andere Praktizierende, die ihr half, die Fakten zu erklären und die Namen jener, die aus der KPCh austreten wollten, aufzuschreiben. Jeden Tag ging sie weg, um mit Menschen zu reden, manchmal zu großen Menschengruppen, die alle aus der KPCh austreten wollten. Ganz gleich, wie hart es auch war, sie hat niemals aufgegeben. Eines Tages ging sie auf einen großen Bauernmarkt und half mehr als sechzig Menschen beim Austritt aus der KPCh. Als sie wegging, sah die Praktizierende eine Baustelle und sagte: „Diese Arbeiter haben die Wahrheit noch nicht gehört und so sollten wir sie erretten.“ Doch zwischen ihnen und den Arbeitern war ein riesiger Wassergraben. Sie bat den Meister um Hilfe, einen Weg über den Wassergraben zu finden, um die Arbeiter zu erretten. Schon bald stießen sie auf eine Holzdiele, die auf die andere Seite reichte, jedoch nur 10 cm breit war. Es war gefährlich, doch schließlich schaffte sie es, hinüber zu kommen und den Arbeitern die Wahrheit zu erklären. Ein Arbeiter fragte, wie sie es geschafft habe, herüber zu kommen und die Praktizierende erzählte es ihm. Der Arbeiter konnte es nicht glauben, weil ein anderer Arbeiter ihre schlammigen Füße sah und sie auslachte, sagte: „Ihr alten Damen, warum seid ihr an so einem heißen Tag nicht einfach zu Hause geblieben? Anstatt mit so schlammigen Füßen hierher zu kommen. Seid ihr nicht müde? Seid ihr verrückt?” Die Praktizierende ignorierte sein Gespött und lächelte. Sie sagte zu ihm: "Wir kamen hierher, um euch die Wahrheit zu erklären. Ihr denkt nur an Geldverdienen und an das Leben mit euren Familien, ohne zu wissen, dass ihr alle von der Bestie gekennzeichnet seid. Wir sind hier, um euch bei der Entfernung dieser Markierungen zu helfen. Doch zuvor sollt ihr euch merken, Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut! Wenn ihr das akzeptieren könnt, werdet ihr immer glücklich sein.” Es war das erste Mal, dass die Arbeiter die Wahrheit erfahren hatten. Mehr als zwanzig Arbeiter traten aus der KPCh aus. Als die beiden Praktizierenden nach Hause zurückkamen, war es Zeit, die aufrichtigen Gedanken auszusenden. In nur einem Tag hatten sie über hundert Menschen geholfen, aus der KPCh auszutreten. Vor kurzem waren sie unterwegs, um die Wahrheit zu erklären und weil der Wind sehr heftig war, waren weniger Leute auf den Straßen. Nachdem sie einigen Menschen beim Austritt aus der KPCh geholfen hatten, wollten sie nach Hause gehen. Weil sie jedoch den Bus verpassten, begriffen sie, dass sie nicht nach Hause gehen, sondern mit der Erklärung der Wahrheit weitermachen sollten. Mit diesem aufrichtigen Gedanken halfen sie an diesem Tag trotz des schlechten Wetters mehr als zwanzig Menschen, aus der KPCh auszutreten. Einmal kaufte sie Gemüse ein und erklärte einem Menschen neben ihr die Wahrheit. Diese Person lächelte nur und sagte nichts. Sie sagte: „Es ist kein Zufall, dass wir uns getroffen haben und so ist es an der Zeit für sie, aus der KPCh auszutreten.“ Diese Person lächelte immer noch, sagte aber nichts. Dann sagte der Verkäufer: „Sie würden das besser zu ihm nicht sagen. Warum schauen sie ihn nicht an, um zu erkennen, wer er ist?“ Die Praktizierende schaute ihn an und sah, dass er ein Polizist war. Fr. Fang fürchtete sich überhaupt nicht. Sie redete weiter und half auch diesem Polizisten zu verstehen, dass die Verfolgung von Dafa schlecht ist. Anstatt sie festzunehmen, sagte der Polizist: „Vielen Dank! Ich verstand, was sie eben sagten.“ Es gibt viele derartige Geschichten über Fr. Fang, wie Fr. Fang Menschen errettete, dass ich sie nicht aufzählen kann. Fr. Fang hat Tausenden Menschen geholfen, aus der KPCh auszutreten. Sie tut auch ihr Bestes, um bei der Herstellung von Wahrheitsmaterial mitzuhelfen. Da sie nicht lesen kann, konnte sie keine Materialien herstellen. Sie sagte: „Ich kann nicht viel tun, doch ich versuche mein Bestes.“ Sie spendete Geld zur Unterstützung der Materialherstellung und half auch den Familien von Praktizierenden, die bei der brutalen Verfolgung Familienangehörige verloren hatten. Jahrelang spendete sie ihr ganzes Geld einer Produktionsstätte für Informationsmaterial, das ihr Kind ihr gegeben hatte und verwendete das Geld für die Fa-Bestätigung. Ich schrieb diesen Austausch nicht, um Fr. Fang zu fördern, sondern um mich selbst und auch andere zu ermutigen, fleißiger zu sein. Der Meister sagte: „Für einen Kultivierenden gibt es kein Vorbild.“ („Der Weg“ aus Hong Yin II). Der Meister sagte in „Solide kultivieren“ (Hong Yin): „Fa, lernen, Fa erhalten, Das Lernen vergleichen, Kultivieren vergleichen, jede Tat danach richten, das erreichen ist kultivieren.“ Wir sollten erstreben, all dies zu erreichen und noch mehr wahre Dafa-Schüler in dieser Zeitperiode zu sein, damit wir nichts zu bereuen haben.
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