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Frankreich: Falun Gong-Praktizierende machen vor dem Eiffelturm auf zehn Jahre Verfolgung aufmerksam
Am 19. Juli 2009 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende in Frankreich vor dem Eiffelturm in Paris, um auf die bereits zehn Jahre andauernde Verfolgung gegen Falun Gong durch das chinesische Regime hinzuweisen. Banner trugen die Aufschriften „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“ und „Falun Dafa ist gut“. Während einige Praktizierende die fünf Übungssätze der Falun Gong Übungen vorführten, stellten andere Foltermethoden nach, die vom chinesischen kommunistischen Regime gegen Falun Gong-Praktizierende eingesetzt werden. Es gab auch Ausstellungstafeln, auf denen die Passanten mehr über Falun Gong erfahren konnten. Viele Menschen blieben stehen um zuzusehen und waren von der Wahrheit berührt. Sehr viele von ihnen unterschrieben die Petition zur Verurteilung der Verfolgung gegen Falun Gong durch das chinesische kommunistische Regime.
Reporter von Frankreichs TV Station 5 und AFP kamen zu der Kundgebung und filmten die ganze Demonstration. Sie machten auch Interviews mit Falun Gong-Praktizierenden. Fr. Feng Yajun ist eine Falun Gong-Praktizierende, die aus dem Festland China flüchtete. Ihre Eltern wurden vom kommunistischen Regime getötet, weil sie sich weigerten, ihren Glauben an Falun Gong aufzugeben. Ihr Bruder, der ebenfalls Falun Gong praktiziert, wurde gezwungen, aus China zu fliehen und das Land zu meiden. Fr. Feng Yajun erzählte den Reportern, dass sie zwei Jahre illegal in einem Zwangsarbeitslager eingesperrt war, weil sie es ablehnte, sich von Falun Gong abzuwenden. Sie litt unter Folter und Misshandlungen. Glücklicherweise gelang es ihr, aus China herauszukommen. Sie appellierte an alle gutherzigen Menschen, mitzuhelfen, die Verfolgung an Falun Gong durch das chinesische kommunistische Regime zu beenden. Fr. Alaina und andere westliche Falun Gong-Praktizierende gingen im Jahre 2002 auf den Tiananmenplatz (Platz des Himmlischen Friedens) in Peking und entrollten ein Banner mit der Aufschrift "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Mittlerweile ist sie eine professionelle Geschäftsfrau und Mutter. Doch ihre feste Entschlossenheit, die Verfolgung zu beenden helfen, hat sich dadurch kein bisschen verändert. Sie erinnert sich: „Damals waren wir 36 Praktizierende aus zwölf Nationen, wie Amerika, Deutschland, Frankreich, Schweiz und anderen Ländern. Wir hatten einen sehr schlichten, ehrlichen Gedanken: auf Chinas Tiananmenplatz zu gehen und den Menschen in China dort zu erzählen, dass Falun Gong auf der ganzen Welt praktiziert wird. Wir wollten damit den Falun Gong-Praktizierenden in China unsere Unterstützung ausdrücken. Die Polizei war sehr ängstlich wegen uns. Sie fürchtete, Chinesen könnten uns sehen. Sofort umstellten sie uns mit Bussen und brachten uns brutal von dem Platz weg.“ Hr. Tang Hanlong, der Präsident des französischen Falun Dafa Vereins hielt auf der Kundgebung eine Ansprache: „Heute versammeln wir uns wieder hier. In der Form von Folternachstellungen, Übungsdemonstrationen, Musikdarbietungen und Plakaten informieren wir die Menschen über Falun Gong und die Verfolgung von Falun Gong in China. Wir wollen die breite Öffentlichkeit daran erinnern, dass Zehntausende Falun Gong-Praktizierende auf dem Festland China immer noch verfolgt werden. Wir werden mit unseren Bemühungen gegen die Verfolgung bis zu dem Tag weitermachen, an dem die Verfolgung endet.“ Hr. Hugo Claus, ein Tourist aus Belgien, ist Schriftsteller. Nach sorgfältigem Lesen der Informationen auf den Postern, unterschrieb er die Petition und sagte: „Ich weiß über die kommunistische Partei sehr gut Bescheid. Es ist zweifellos böse, unschuldige und friedliche Menschen zu verfolgen. Ich unterstütze eure Bemühungen.“ Feisa und Sylvie waren betroffen, als sie die Informationen lasen. Sie unterzeichneten beide die Petition, mit der zu einer Beendigung der Verfolgung aufgerufen wird. Um ein tieferes Verständnis über Falun Gong zu gewinnen, blieben Hr. und Fr. Albert eine lange Zeit bei der Kundgebung. Einige Chinesen hatten ihnen zuvor gesagt, Falun Gong sei nicht gut. Sie fragten die Praktizierenden auf der Kundgebung, warum einige ihrer Landsleute sie nicht unterstützen. Eine Praktizierende erklärte den beiden detailliert, was Falun Gong ist und warum das chinesische kommunistische Regime Falun Gong verfolgt. Wegen der Nachrichtenzensur und der diktatorischen Herrschaft können die Menschen in China die Wahrheit nicht so leicht erfahren. Das Verständnis über Falun Gong vieler Menschen kommt von der vom chinesischen kommunistischen Regime verbreiteten Negativpropaganda zur Rechtfertigung seiner Verfolgungskampagne. Dies ist eine Methode, die vom Regime routinemäßig angewendet wird. Schließlich erkannte dieses ältere Paar die Wahrheit. Zufrieden, die wahren Umstände erfahren zu haben, verließen sie den Platz. Ein Franzose und sein Sohn sagten, sie hätten vorher noch nie etwas von Falun Gong gehört. Nun haben sie gesehen, was für ein großartiger Kultivierungsweg das ist. Sie bedankten sich bei den Praktizierenden für solch gute Informationen. Seit das chinesische kommunistische Regime seine brutale Verfolgungskampagne am 20. Juli 1999 begann, treffen sich Falun Gong-Praktizierende in Frankreich vor dem weltbekannten Eiffelturm, um der Allgemeinheit, der französischen Regierung und Touristen aus aller Welt die Wahrheit über Falun Gong zu erzählen. Weder eiskalter Winter noch intensive Sommerhitze konnten den standhaften Glauben der Falun Gong-Praktizierenden schwächen: Gerechtigkeit wird über das Böse siegen, die Verfolgung ist zum Scheitern verurteilt. |
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