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Die Kommunistische Partei Chinas zeigt bei den Gewaltakten in der Slowakei ihr wahres Gesicht
Am 19. Juni 2009 traf eine Delegation der KPCh in der slowakischen Hauptstadt ein. Die KPCh mobilisierte etwa 200 lokale chinesische Einwohner und KPCh Agenten aus den umliegenden Gebieten, um Demonstranten zu schikanieren und sogar tätlich anzugreifen. Einige der angeheuerten Schläger trugen identische schwarze Anzüge und verwendeten Funksprechgeräte, um miteinander zu kommunizieren, vervollständigt durch Identifikationskarten, die an ihren Hälsen baumelten. Zwei weibliche Falun Gong-Praktizierende entrollten zwei neue Banner, nachdem ihnen ihre Banner mit der Aufschrift „Falun Gong ist gut“ entrissen worden waren und riefen: „Falun Dafa ist gut“. Als sie sich nach der Schikane durch die KPCh Agenten weigerten, sich zurück zu ziehen, wurden sie gewalttätig eine Treppe hinuntergestoßen. Eine der beiden Praktizierenden blutete heftig aus einer Verletzung, die sie sich am Kopf zugezogen hatte und erlitt auch eine ernsthafte Verletzung am Arm. In weniger als zwei Stunden nach diesem Vorfall, berichteten über zehn örtliche Medienausgaben über dieses Ereignis, drückten Empörung und Unglauben aus, über die Erklärung, dass diese Leute nichts mit der chinesischen Delegation zu tun hätten. Parlamentsmitglied Vladimir Palko fragte, ob alle chinesischen Touristen in Europa schwarze Anzüge tragen und über Sprechfunkgeräte miteinander reden? Slowakische NGOs (Nichtregierungsorganisationen) haben den Vorfall verurteilt und erklärten, sie würden weitere Untersuchungen anstellen. Als im Jahre 1999 erstmals die Verfolgung einsetzte, war die KPCh innerhalb Chinas voller Wutgeschrei und versuchte ihr Bestes, dies vor anderen Ländern zu verbergen. Zu dieser Zeit hielt sie sich vor Gewalt außerhalb ihrer Grenzen zurück. Als die Zeit verstrich und ihre Lügen aufgedeckt wurden, wurde die Propaganda der KPCh zunehmend uneffektiv. Dieser Realität gegenüberstehend, hat sie sich der Gewalt zugewandt, welche die Seele ihres wahren Wesens ist. Während dieses Vorfalles, als diese drei Schläger die beiden weiblichen Praktizierenden nicht einzuschüchtern vermochten, entschieden sie sich für einen feigen Angriff von hinten und stießen sie die Treppe hinunter. Diesen drei ausgewachsenen Männern mangelte es sicherlich nicht an physischer Stärke, die beiden Falun Gong praktizierenden Frauen zu überwältigen, doch sie nahmen Zuflucht zu einer feigen Attacke, welche uns einen Blick auf die wahre Natur ihrer Meister erlaubt. Diese weiblichen Praktizierenden taten niemandem etwas zu Leide, hielten lediglich ein Banner hoch, auf dem stand: „Falun Dafa ist gut“. Warum sollte sich die KPCh davor fürchten? Es sind nicht nur ein paar einfache Worte, sondern sie repräsentieren auch die Stärke und Entschlossenheit jener Praktizierenden, die der nahezu sicheren Gefängnishaft und Folter trotzten, um auf den Tiananmen Platz (den Platz des Himmlischen Friedens) zu gehen, damit die Menschen über Falun Gong und die Verfolgung erfahren. Wenn die Menschen die Wahrheit kennen und das wahre Wesen der KPCh sehen, werden sie sich unvermeidlich abwenden und sich gegen die KPCh stellen und genau das ist die größte Angst der KPCh. Tatsächlich, als die KPCh der Welt mit dem Angriff gegen diese weiblichen Praktizierenden erneut ihr wahres Wesen zur Schau stellte, gab sie dem slowakischen Volk eine Chance, klar zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Viele Menschen, die sonst nie etwas von Falun Gong gehört hätten oder über die Verfolgung, bekamen eine Gelegenheit, etwas darüber zu erfahren. Die KPCh beschleunigt damit tatsächlich ihren eigenen Untergang durch ihre eigenen Aktionen. |
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