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Epoch Times Deutschland: Professorin für Bildende Kunst: „Eine sehr ästhetische und spannende Show“
Shen Yun „zugleich weich und exakt“ Wen Jing 15.04.2009 Die Professorin für Bildende Kunst Ursula Sax in Dresden. (Jason Wang/The Epoch Times) Beim tibetischen Tanz „Die schneebedeckten Berge" betonte Frau Sax „das Tempo, das Temperamentvolle, die Kostüme auch" und bemerkte: „Dass es zugleich weich und exakt ist." Diesen Eindruck von der Weichheit in diesem tibetischen Tanz erklärt Frau Sax dadurch: „Es ist nicht martialisch, hart getanzt. Es ist auch ein Fliegen darin - Fliegen ist nicht hart." Diesen Aspekt der Leichtigkeit, die durch die Tänzerinnen ausgestrahlt wird, fand sie auch bei dem Tanz der „Wasserärmel". Von ihrem professionellen Blickwinkel aus gesehen fand sie die reinen, authentischen Tänze wie auch den „Mongolischen Stäbchentanz" am interessantesten: „Am meisten haben mich eigentlich die reinen Tänze interessiert, so wie die eben zitierten. Die Storys sind auch anrührend und gut erzählt, aber was mich als Künstler mehr interessiert, sind diese puren Tänze." Frau Sax ist auch einmal vier Wochen in China „durch das Land gereist" aus Interesse für die chinesische Kultur. Zusammenfassend bezeichnete Frau Sax die Aufführung als „eine sehr ästhetische und spannende Show." Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Divine Performing Arts World Tour 2009 ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können. http://divineperformingarts.eu Letzte Vorstellungen 2009 in Europa: Amsterdam / Niederlande TERMINE Fr., 17. April, 20:00 Uhr VERANSTALTUNGSORT RAI Theater Europaplein 2-22 Amsterdam, 1078 GZ ONLINE: Ticketmaster.nl |
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