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Schweden: Ein Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh in Stockholm betreiben
Schwedische Praktizierende richteten in Stockholm am Mynttorg Platz ein Servicezentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ein und kommen jedes Wochenende hier zusammen, um chinesische Touristen zu unterstützen, aus der bösartigen Partei auszutreten. Am 30. August, als die Praktizierenden mit dem Aufbau gerade fertig waren, kam eine chinesische Dame und betrachtete die Ausstellungstafeln. Sie stellte dann viele Fragen: „Warum veranstaltet ihr hier diese Aktivität und welche Absicht ist hinter all dem?“ Ein Praktizierender erzählte ihr von den Neun Kommentaren über die Kommunistische Partei und die laufende, weltweite Kampagne zum Austritt aus der KPCh. Um ihr zu helfen, die Natur der fabrizierten Lügen des kommunistischen Regimes zu durchschauen, erzählte er ihr die Fakten über das gestellte Selbstverbrennungsereignis auf dem Tiananmen Platz (Platz des Himmlischen Friedens) in Peking im Jahre 2001 und die Organraubgrausamkeiten. Während sie den Erklärungen zuhörte, stellte die Dame viele weitere Fragen. Als die Fragen beantwortet waren, nickte sie zustimmend und lächelte. Zum Schluss erinnerte Li sie: „Denken Sie doch einmal darüber nach, warum Sie über diese wichtige Neuigkeit bezüglich des Austrittes aus der KPCh bisher nichts gehört haben? Wir leben in einer freien Welt und haben Zugang zu den freien Medien. In China versucht das kommunistische Regime alles ihm mögliche, Nachrichten zu blockieren, damit Menschen wie Sie, nichts über die Wahrheit erfahren und nur ihre Lügen anhören können. Ich unterhalte gute Kontakte mit all meinen Freunden und Verwandten. Nachdem sie von den Neun Kommentaren und der Austrittsbewegung aus der KPCh gehört hatten, entschlossen sich alle, aus der KPCh auszutreten. Wir sind hier, um Menschen wie Sie zu informieren, damit Sie eine Möglichkeit haben, die Wahrheit zu erfahren und eine richtige Entscheidung zu treffen.“ Mit der Zustimmung des Praktizierenden, fotografierte sie die einzelnen Banner und Ausstellungstafeln. Nachdem sie diese abgelichtet hatte, füllte sie ein Formular zum Austritt aus der Kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren (zwei angegliederte Organisationen der KPCh) aus. Buowslav Klicard betrachtete die Ausstellungstafeln auch eine ganze Weile; er unterzeichnete dann eine Petition zur Verurteilung der Verfolgung von Falun Gong. Er erzählte einem Praktizierenden, dass er die Menschenrechtssituation in China verfolgt hatte und war besorgt darüber, dass sie sich immer weiter verschlimmerte. Er nahm eine Ausgabe der Neun Kommentare in schwedischer Sprache mit und sagte, er werde diese Broschüre aufmerksam durchstudieren. Gaspar Tamas ist ein Geschäftsmann und beabsichtigt eine Webseite einzurichten, um die Grausamkeiten der KPCh gegen unschuldige Menschen in China zu dokumentieren. Nach Unterzeichnung der Petition, unterhielt er sich mit einem Praktizierenden und hinterließ seine Telefonnummer. Im Laufe des Tages kamen viele chinesische Touristen und nahmen Flyer entgegen. Einige waren so erfreut, die Neun Kommentare zu sehen und wollten sogleich ein Exemplar in die Tasche stecken. Die Praktizierenden waren sehr erfreut darüber, dass noch mehr Menschen von ihnen die Wahrheit über die Verfolgung erfahren und sie wollen ihre Bemühungen fortsetzen, bis die Verfolgung endet. |
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