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USA: Die gewalttätigen Übergriffe in Flushing lassen die internationale Gesellschaft das Wesen der KPCh erkennen
Li Ming Seitdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im März dieses Jahres die Menschen in Tibet tötete, ist die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Menschenrechte in China gerichtet. Viele Menschen wehren sich gegen das brutale Vorgehen im Vorfeld der Olympischen Spiele in China und werfen der Kommunistischen Partei Chinas vor, der Bevölkerung die Vorhersage des drohenden Erdbebens in Sichuan verschwiegen zu haben, um die Olympischen Spiele nicht zu gefährden. Sie werfen ihr auch vor, dass nach dem Erdbeben die Hilfe der internationalen Helfer abgelehnt wurde und damit wertvolle Zeit zur Rettung der Erdbebenopfer verstrich. Insbesondere werfen sie ihr die schlechte Bauqualität der Schulgebäude in Sichuan vor, weswegen über 10.000 Kinder das Erdbeben nicht überlebt haben. Dadurch ist unter der Bevölkerung eine Abneigung gegen die KPCh entstanden. Ihre Herrschaft steht vor einer großen Feuerprobe. Um von ihrer eigenen Krise abzulenken, fabrizierte die KPCh erneut Lügen, um Hass gegen Falun Gong zu schüren, so auch kürzlich bei den gewalttätigen Übergriffen in Flushing. Die KPCh nutzte die ihr nahe stehenden chinesischen Organisationen, um Falun Gong in Übersee anzugreifen und um die chinesische Bevölkerung zu täuschen, indem sie falsche Nachrichten nach China sendete. Es gibt in der demokratischen internationalen Gesellschaft jedoch keinen Markt für Lügen und Gewalttätigkeiten der KPCh; sie erhielt Vorwürfe und wurde verurteilt. Insbesondere, nachdem die Tonaufnahme von Peng Keyu, dem Generalkonsul des chinesischen Konsulats in New York, bekannt wurde, erkennt die internationale Gesellschaft das Wesen und die Gefahr, die von der KPCh ausgeht. Mehrere amerikanische Politiker und Abgeordnete appellierten, auf die schwarzen Hände der KPCh zu achten und die Verbrecher aus den USA auszuweisen Über den Fall der gewalttätigen Übergriffe in Flushing wurden über 100 Abgeordnete des Parlamentsbüros, Ministerrats, FBI und des ländlichen Sicherheitsministeriums in Kenntnis gesetzt und eine Untersuchung eingeleitet. Mehrere Politiker verurteilen die gewalttätigen Übergriffe in Flushing und äußerten, dass diese gewalttätigen Übergriffe auch die Grundlage des amerikanischen Rechtes auf Freiheit und Menschenrechte verletze. Die Vorsitzende des Bundesparlaments, Nancy Pelosi, und andere Mitglieder des Bundesparlaments forderten FBI auf, die Falun Gong-Praktizierenden zu schützen und Peng Keyu, den Generalkonsul des chinesischen Konsulats in New York, aus Amerika auszuweisen. Der Ex-Botschafter in der Reagan-Regierung sagte: „Selbst die sowjetische KP hatte Derartiges in der Zeit des kalten Krieges nicht in den USA gemacht. Deshalb kann man sagen, dass dies ein Präzedenzfall ist. Wir müssen wissen, dass wir ein Rechtsstaat sind. FBI, Ministerrat und andere Behörden haben die Pflicht, in dieser Sache etwas zu unternehmen.“ Die US-Kongressabgeordnete, Ileana Ros-Lehtinen, berichtete: „Es ist sehr traurig und ärgerlich, dass Falun Gong weiter verfolgt wird. Der Kongress bemühte sich immer, die Falun Gong-Praktizierenden zu schützen und die Aufmerksamkeit der internationalen Gesellschaft zu wecken. Diese andauernde Verfolgung zeigt die Unruhe der KPCh, sie verfolgt sogar solche Falun Gong-Praktizierenden, die nur ‚gute Sachen’ machen wollten und ‚Nachsicht’ übten.“ Der Abgeordnete Tom Tancredo sagte: „Nach unserem Gesetz werden die Leute, die gegen unsere Gesetze handeln, in ihre eigenen Länder zurück geschickt.“ Über Peng Keyu, den Generalkonsul des chinesischen Konsulats in New York, bemerkte er: „Wir wollen ihn nicht haben, sein Visum sollte ihm aberkannt werden und man sollte ihn aus den USA ausweisen.“ „Es besteht kein Zweifel darüber, dass wir das FBI aufforderten, die Falun Gong-Praktizierenden vor den Angriffen der KPCh zu schützen. Die KPCh hat ihre Hand schon nach Amerika und Europa ausgestreckt. Sie glaubt, dass sie überall nach Lust und Laune agieren kann“, so der Abgeordnete von New Jersey, Chris Smith. Der Parlamentsabgeordnete von Schweden: Die internationale Gesellschaft sollte klar sehen, was die KPCh machen wollte Der Parlamentsabgeordnete von Schweden, Vize-Vorsitzender des Europakomitees und Minister des Politikministeriums, Göran Lindlad, sagte: „Die KPCh machte solch eine Sache, um die Aufmerksamkeit der Welt von Tibet, den Menschenrechten in China und den Olympischen Spielen in Peking abzulenken. Das kann man nicht akzeptieren, dass sich die KPCh in einem anderen Staat so aufführt wie in Flushing. Jetzt sollten nicht nur die Polizisten der USA, sondern auch die aus anderen Staaten aufpassen, was die KPCh sonst noch veranstalten will.“ Der Parlamentsabgeordnete von Australien verurteilte die KPCh Der Parlamentsabgeordnete von Australien, Andrew Bartlett, meinte, dass der Fall in Flushing sehr ernst sei. „Wenn solch ein Fall in Australien passiert wäre, hätte unsere Regierung klar sagen müssen, dass sie das nicht akzeptieren kann.“ Er appellierte an alle Menschen, dieses Ereignis zu kritisieren. Er schlug vor: „Wenn wir darüber etwas sagen, obwohl sehr leise, könnte es sich langsam verbreiten. Das wäre gut für alle Menschen.“ Die Mitglieder des Europäischen Parlaments protestierten gegen die KPCh Am 7. Juni 2008 wurde die Falun Gong-Praktizierende, Frau Zhang Qian, von einer Frau angegriffen, als sie die Epoch Times Zeitungen in Polen verteilte. Als Reaktion darauf schrieb ein Mitglied des Europäischen Parlaments aus Polen, Hanna Foltyn-Kubicka, an den chinesischen Botschafter, um gegen die Gewaltanwendung bei Falun Gong-Praktizierenden zu protestieren. Sie forderte die chinesische Regierung auf, diese gewalttätigen Angriffe und die Verfolgung von Falun Gong zu stoppen. Sie verlangte weiterhin von der EU, den Fall zu untersuchen und die Täter zu bestrafen. Der Abgeordnete Dana Rohrabacher: Falun Gong ist ein Symbol des chinesischen Geistes und Gewissens Am 5.6.2008 wurde der Fall von Flushing im Bundesparlament in Washington DC diskutiert. Während der Diskussion sagte der Abgeordnete Dana Rohrabacher, dass Falun Gong ein Symbol des chinesischen Geistes und Gewissens sei, wenn es nicht von der kommunistischen Diktatur beschmutzt worden wäre. „Die Informationen über Falun Gong lassen die KPCh Angst haben, weil ihre bösartigen Taten ans Licht gebracht wurden. Ich achte die Falun Gong-Praktizierenden hoch und halte mich gern unter ihnen auf.“ Dana Rohrabacher sagte: „Die Diktatur in Peking sollte wissen, dass wir Parlamentsabgeordnete den Fall beobachten. Zwar können wir den Menschen in China nicht direkt helfen, aber wir können den Menschen helfen, die in den USA leben. Unsere Regierung sollte auf der Seite von Falun Gong und Dajiyuan [Epoch Times] stehen.“
Als Reaktion auf die weitere Gewalt in Flushing, New York, veranstalteten Falun Gong-Praktizierende am 14.6.2008 eine große Parade in Flushing, um gegen die Hass-Propaganda der KPCh zu protestieren. Der Abgeordnete von New York City, Tony Avella, nahm an der Kundgebung teil und hielt eine Rede. Herr Avella sagte: „Wir leben in den Vereinigten Staaten von Amerika und es gibt bestimmte Rechte, die wir für wichtig erachten: Die Freiheit der Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit und Religionsfreiheit. Und unter keinen Umständen werden wir diese gewalttätigen Angriffe tolerieren.“ Tony Avella erzählte dem Reporter, dass er schon weitere Maßnahmen zum Schutz der Falun Gong- Praktizierenden forderte: „Ich forderte, dass der Ministerrat und das FBI über den Fall und über das chinesische Konsulat eine Untersuchung anstellen sollten, ob der chinesische Generalkonsul in New York diese Angriffe organisiert oder dabei geholfen habe. Wenn wir nachweisen können, dass die chinesische Regierung hinter den Anschlägen steht, werden wir ihn aus den USA ausweisen.“ Polizeibehörde von New York: Diese gewalttätigen Angriffe in Flushing dürfen nie wieder passieren Der Fall der gewalttätigen Angriffe in Flushing erregte bei der Polizeibehörde von New York hohe Aufmerksamkeit. Am 5.6.2008 sprach der Vizepräsident der Polizeibehörde von New York, Andrew Schaffer, mit dem Vertreter der Falun Gong-Praktizierenden, Zhang Erping, und dem bekannten Menschenrechtsanwalt, Norman Siegel, über die Geschehnisse in Flushing. Herr Schaffer meinte, dass solch ein Fall nie wieder passieren dürfe und dass man die Falun Gong-Praktizierenden schützen solle. Die Polizisten werden gegen die Täter auch entsprechende Maßnahmen ergreifen. Am 14.6.2008 veranstalteten über 3.000 Falun Gong-Praktizierende in Flushing eine große Parade, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Die Polizeibehörde von New York setzte viele Polizisten und sogar JTTF ein, um die Praktizierenden zu schützen. Während der Parade wurde ein Mann, der Falun Gong beschimpfte, verhaftet. Seit dem Vorfall in Flushing wurden mehrere Täter verhaftet, die Falun Gong-Praktizierende angegriffen hatten.
Die Washingtoner Niederlassung der Zeitung „The Epoch Times“ hielt am Nachmittag des 9. Juni 2008 im Rayburn House, ein Bürogebäude in Washington DC, eine Pressekonferenz zu den „Auswirkungen des gewalttätigen Angriffs in Flushing“ ab. Dabei hielt Chip Byers, Oberbefehlshaber der Söhne der amerikanischen Legion, eine Rede. Er sagte: „Wir sprechen normalerweise nicht bei solchen Gelegenheiten, doch hier sahen wir, dass Frau Chen, deren Söhne dieses Land schützen, von Spionen einer ausländischen Regierung angegriffen wurde. Dieser Vorfall hat uns bewegt, und wir können das auf gar keinen Fall akzeptieren. Die Spione der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) griffen die Mutter von zwei Helden an, die Amerika dienen.“ John Caldwell, Obergefreiter des US Marinecorps, begleitete seine Mutter Judy Chen zur Pressekonferenz. Er sagte: „Der Angriff auf meine Mutter in meinem eigenen Land macht mich sehr traurig und auch sehr stolz auf meine Mutter [wegen ihrer Standfestigkeit in ihrem Glauben].“ Die öffentliche Moral wurde nicht niedergeschlagen und vier neue Servicestände für Austrittserklärungen aus der KPCh wurden in Flushing gegründet Als die Täter der KPCh am 17.5.2008 die Mitarbeiter des Servicezentrums für Austrittserklärungen aus der KPCh geschlagen hatten, zog der Servicestand für die Austrittserklärungen von seinem Platz vor der Bibliothek hinter die Bibliothek um. Am 3.6.2008 wurde der Servicestand für Austrittserklärungen unter der Unterstützung der Bewohner und unter dem Schutz der Polizei zurückgezogen und gleichzeitig wurden vier neue Servicestände in Flushing gegründet. Alle Stände wurden von der Polizei beschützt.
Diese gewalttätigen Angriffe in Flushing ließen viele Chinesen aus Übersee die wahren Geschehnisse der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh mit eigenen Augen sehen. Die Ansicht von Herrn Wu, der in Flushing wohnt, ist ein Beispiel für die meisten Chinesen. Am Nachmittag des 14. Juni 2008 veranstalteten Tausende von Falun Gong-Praktizierenden und Befürworter einen großen Marsch und eine Kundgebung, um gegen die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu protestieren und die 38 Millionen Chinesen zu unterstützen, die mutig aus der KPCh und ihren Organisationen ausgetreten sind. Herr Wu nahm an dieser Veranstaltung auch teil. Als er hörte, dass die Täter die Falun Gong-Praktizierenden mit schmutzigen Worten beschimpften, hielt er sie davon ab. Herr Wu sagte: „Diese Leute (die Täter) haben unser chinesisches Gesicht verloren. Ich bin ein Christ, deshalb hasse ich sie nicht. Aber sie werden es bereuen, das ist wie in der Kulturrevolution.“ Herr Wu sagte: „Seit Mai konnte ich immer sehen, dass die Falun Gong-Praktizierenden nie zurück geschimpft und geschlagen haben. Das ist nicht leicht. Viele Freunde von mir sahen die Angriffe der Täter und die Barmherzigkeit der Praktizierenden und änderten ihr Missverständnis über Falun Gong.“Viele Chinesen in Flushing, wie Herr Wu, kennen die wahren Geschehnisse der Verfolgung und unterstützen Falun Gong. Bei der Veranstaltung sagte Herr Zhou: „Ich unterstütze Falun Gong, da dies die einzige Gruppe ist, die ein Gewissen hat und den Willen, für die Chinesen einzutreten. Falun Gong-Praktizierende haben eine Menge geopfert, und ich respektiere sie sehr.” Eine alte Passantin sagte zu einer Falun Gong-Praktizierenden, die die Zeitung Epoch Times verteilte: „Die meisten Chinesen mögen euch, die Unruhestifter waren nur ein kleiner Teil. Wir lesen die Epoch Times jeden Tag. Alle Leute in meiner Umgebung sagen, dass Falun Dafa und die Epoch Times gut sind.“ Ein Mann in den Fünfzigern lobte: „Ich verstehe euch, ihr seid sehr großartig. Zwar habe ich keinen Mut wie ihr, die KPCh zu kritisieren, aber ich werde euch unterstützen. Ihr seid die Stütze Chinas.“ Es gab auch einige Chinesen, die Falun Gong Geld spenden wollten. Ein Mann spendete den Praktizierenden zwei Sonnenschirme. In Flushing entstand eine aufrichtige Atmosphäre. Die freundlichen Menschen wählten für sich eine schöne Zukunft. Dieser gewalttätige Angriff in Flushing zeigte, dass die KPCh dem Untergang geweiht ist.
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