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“La Tribune” (Frankreich): Berichtet über das Erdbeben in Sichuan: Zivilisten kritisieren die KPCh
Am 09. Mai 2008 berichtete der französische staatliche Fernsehsender über einen Artikel der Tageszeitung „La Tribune“ zum Erdbeben in Sichuan, China. Die Überschrift des Artikels lautete: „Die Pekinger Regierung wird nach dem Erdbeben kritisiert“. Der Artikel zeigte die Hauptschwierigkeiten auf, denen sich die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gegenübersieht. Diese sind, wie sie zeigen kann, dass sie mit dieser Katastrophensituation umgehen kann, insbesondere, wie sie auf die schweren Vorwürfe seitens der von der Katastrophe betroffenen Menschen antwortet. Entscheidungen zur Rettung der Betroffenen wurden sehr langsam getroffen und Rettungsaktionen in stadtfernen Regionen liefen erst drei Tage nach dem Erdbeben an, dies betraf insbesondere auch die Schulgebäude mit minderer Bauqualität und löste viel Kritik aus. Bei dem Erdbeben wurde eine Schule demoliert, während die umliegenden Gebäude nicht zusammenstürzten. Die Eltern der Schüler erwiderten nichts. Die Zeitung berichtete: „Die chinesische Bevölkerung fand nichts Ungewöhnliches daran, dass die Schulgebäude von minderer Qualität waren, um Geld zu sparen, der Bauingenieur kann den Plan innerhalb weniger Tage erstellen, die Baumaterialien sind auch nur eine Mischung aus Sand, Lehm, Kupfer, Eisen usw., egal welche Materialien, solange man Geld einsparen kann, wird Geld eingespart.“
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