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Malasia: Praktizierende protestieren gegen die Verhaftungen seitens der KPCh im Vorfeld der Olympischen Spiele
Am 18. April hielten Falun Gong-Praktizierende in Malaysia vor der chinesischen Botschaft einen Protest ab, um gegen die Eskalation der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking zu protestieren. Die Praktizierenden zeigten Transparente mit den Texten „Falun Dafa ist gut“, „Scharfer Protest gegen die Verhaftungen von Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008“ und „Lassen Sie die Praktizierenden Liu Guorong, Li Zhihong und Zhang Guodong sofort frei“. Nachdem ein Protestbrief vorgelesen worden war, bezeugten mehrere Praktizierende, wie die KPCh ihre Familienmitglieder in China verfolgt. Der 30-Minuten-Protest zog Reporter vieler Haupt-Medien an, einschließlich von AP, AFP und Australian Network.
Die Praktizierende Xiaoyue Li betonte, dass die Kommunistische Partei Chinas der Welt verspro-chen habe, ihre Menschenrechte zu verbessern, als sie sich als Gastgeber der Olympischen Spiele bewarb, doch nun habe die KPCh die Spiele als Entschuldigung benutzt, um viele Falun Gong-Praktizierende zu verhaften. Zhang Zijian berichtete über einen weiteren Verfolgungsfall. Er gab an, dass sein Vater Zhang Gu-odong am 11. Oktober 2007 verhaftet wurde. „Sicherheitsbeamte hielten meinen Vater nicht nur rechtswidrig auf, sie zwangen auch meine Mutter, aus unserer Wohnung auszuziehen. Als meine Mutter meinen Vater besuchen wollte, wurde ihr erzählt, dass Besuche von Familienangehörigen erst nach den Olympischen Spiele erlaubt werden würden“, erzählte Zhang Zijian. „Ich rufe hiermit alle gutherzigen Menschen auf, uns zu helfen, die Falun Gong-Praktizierenden zu retten, die in Chi-na festgehalten werden, und ich fordere die KPCh auf, sofort alle inhaftierten Praktizierenden frei zu lassen.“ |
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