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Frauenzwangsarbeitslager der Stadt Hohhot ließ Falun Gong-Praktizierende foltern
Die Falun Gong-Praktizierende Xu Xiaomin ist gegenwärtig in der Gruppe Nr. 1 des Frauenzwangsarbeitslagers der Stadt Hohhot in der Inneren Mongolei inhaftiert. Xu Xiaomin weigerte sich, die „drei Erklärungen“ zu schreiben und war bereits einen Monat im Warenlager eingesperrt gewesen. Kürzlich begannen die Wärter sie zu foltern indem sie sie unter anderem zwangen, lange Zeit zu stehen, ihren Schlaf reduzierten und sie nicht zur Toilette gehen ließen. In der Nacht zum 1. März wurde sie von den beiden Gefängnisinsassen Xia Congling und Chi Yanxia, die beauftragt worden waren, sie zu beobachten, geschlagen. Am nächsten Morgen wurde sie ebenfalls von dem stellvertretenden Leiter der Gefangenengruppe, Lu Junqing, geschlagen. Zu den Methoden, welche die Wärter im Frauenzwangsarbeitslager in der Stadt Hohhot anwendeten, um Frau Du Yuqing zu foltern, gehörten, sie mit Nadeln zu stechen; sie zu zwingen, lange Zeit zu stehen; ihr zu verbieten, zur Toilette zu gehen; ihr im Winter kaltes Wasser über ihr Hemd zu schütten und sie zu schlagen. Die Praktizierende Li Yufen hatte eine sehr schlimme Lungenerkrankung, bevor sie begann, Falun Gong zu praktizieren. Danach waren ihre Krankheiten völlig verschwunden. Während der schlimmen Zeit im Frauenzwangsarbeitslager in der Stadt Hohhot, in der sie auch gefoltert wurde, erkrankte sie erneut an dieser Krankheiten. Im März 2008 wurde sie in das Militärhospital gebracht. Dort waren selbst die Ärzte schockiert, dass das Zwangsarbeitslager solch eine kranke Patientin inhaftiert hatte. Später wurde Li Yufen zur Genesung in das Krankenhaus Nr. 2 gebracht. Noch bevor ihre Gesundheit wieder hergestellt war, holte das Zwangsarbeitslager sie zurück, ohne ihre Familie benachrichtigt zu haben.
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