Veröffentlicht in de.clearharmony.net am: Freitag, 29. Februar 2008      
Falun Gong brachte mir sehr viel für meine Gesundheit

Ich bin eine siebzig Jahre alte Falun Dafa-Praktizierende, die in China auf dem Land lebt.

Ich kam mit einer angeborenen Lungentuberkulose zur Welt. Schon im Alter von acht Monaten starb meine Mutter an Tuberkulose. Mein Vater übernahm bei meinem Aufwachsen sowohl die Vater- als auch die Mutterrolle. Wegen chronischer Krankheiten hatte ich hohes Fieber, Asthma und einen schweren Husten, der mir das Atmen schwer machte. Ich konnte überhaupt nichts tun oder gar zur Schule gehen. Jeden Tag litt ich unter Schmerzen.

Nach meiner Heirat hatte ich eine unbehandelbare Uterusentzündung. Schließlich wurde bei einer Untersuchung im Shenyang Militärhospital festgestellt, dass ich in meinem ganzen Körper alle möglichen Krankheiten hatte. Diese Nachricht glich einem Todesurteil. Trotz jahrelanger Einnahme von Medikamenten, besserten sich meine Krankheiten nicht. Ich unternahm bei einem örtlichen Arzt einige Versuche mit Akupunktur, was auch ohne Wirkung blieb. Das laufen klappte nicht mehr und ich verbrachte die Tage, indem ich auf drei Kissen lag. Mit dem Vorbeiziehen der Jahreszeiten, verlor ich wegen meiner dauernden Leiden, meinen Lebenswillen und wollte lieber aus dieser Welt scheiden. In Anbetracht meiner Kinder konnte ich in meinem Herzen die Fürsorge für sie nicht einfach aufgeben. Im Sommer konnte ich die Arbeiten nicht bewältigen und im Winter nicht die Mahlzeiten zubereiten. Meine Kinder mussten schon sehr früh mit dem Arbeiten beginnen. Das machte mich sehr traurig, doch was konnte ich tun? So lebte ich alle Tage im dauernden Leiden.

In einem Moment größter Verzweiflung bot sich eine Gelegenheit. Ich hörte, dass Falun Dafa Krankheiten heilen könne und so entschloss ich mich, es einmal zu versuchen. Im Frühjahr 1998 fing ich an, Falun Dafa zu kultivieren. Falun Dafa bewirkte Wunder in meinem Körper. In etwas über 10 Tagen gelangte ich vom Zustand eines Medikamentenkörbchens von Kindheit an, dazu, mich gesund zu fühlen. Ich machte die Übungen, ohne irgendwelche Medikamente einzunehmen und alle meine Krankheiten besserten sich. Zu dieser Zeit fehlten mir die Worte, um meine gebührende Wertschätzung auszudrücken. Dann erhielt ich das geschätzte Buch, Zhuan Falun. Von da an begann ich ein neues Leben, lebte entsprechend "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht", wie der Meister dies voraussetzt. Mein Leben hat nun an Bedeutung gewonnen und mein Wesen ist hell und aufgeschlossen. Es ist wirklich wahr, dass ich mich leicht fühle, ohne irgendwelche Beschwerden.

Gerade ein Jahr nachdem ich mit dem Praktizieren angefangen hatte, setzte am 20. Juli 1999 jedoch die illegale Verfolgung von Falun Dafa in China ein. Ganz plötzlich war es, als würde eine schwarze Wolke heraufziehen und der Himmel einstürzen. Es war, als würde „die Große Kulturrevolution“ noch einmal erscheinen. All die nationalen Medien verbreiteten die Gerüchte, Verleumdungen und Propaganda mit erfundenen Nachrichten. Alle Städte und Dörfer schickten Menschen los, um die Praktizierenden zu stören, zusammen zu schlagen und zu verhaften. Die lokale Polizeistation meiner Stadt bildete da keine Ausnahme. Sie kamen häufig in meine Wohnung, um mich zu stören. Ein Polizist namens Wang drohte uns, wies uns an, die Kultivierung aufzugeben, was unser normales Leben störte. Seine Drohungen brachten mich nicht zum Schwanken und niemals hörte ich auf, die Übungen zu machen. Im Übrigen, dieser Polizist starb vor einigen Jahren auf unerklärliche Weise.

Im Jahr 2002 hatte ich wegen eines psychischen Problems die Symptome eines Schlaganfalls. Ich war völlig bewusstlos und wusste überhaupt nichts mehr. Meine Familienangehörigen brachten mich in das Stadthospital. Weil die Erkrankung sehr ernst schien, wagte das Stadthospital nicht, mich aufzunehmen und verlegte mich in das Kreishospital. Die ersten beiden Tage dort war ich benommen und lag in tiefem Schlaf und wusste von nichts. Am dritten Tag war mein erster Gedanke: „Ich bin eine Falun Dafa-Praktizierende; ich habe keine Krankheiten; ich möchte nach Hause gehen.“ Ich setzte mich in mein Bett, bedeckte meine Beine mit einer Steppdecke und machte die Meditationsübung. Ärzte und Patienten dachten, dies sei zu mysteriös. Solch eine schwere Erkrankung konnte in drei Tagen „geheilt“ werden, was wirklich unvorstellbar war. Zu dieser Zeit war jedoch mein Eigensinn der Angst sehr stark und so habe ich ihnen die Wahrheit nicht erzählt, dass Falun Dafa mich geheilt hat. Am siebten Tag verließ ich das Hospital. Als ich nach Hause kam, war alles normal und ich spürte keine weiteren Folgen.

Abschließend möchte ich ehrlich allen empfehlen, die Vorurteile gegen Falun Dafa hegen, die Wahrheit sofort zu erkennen. Begeht keine Verbrechen gegen Dafa und glaubt den Lügen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) nicht. Um in der Zukunft einen leuchtenden Weg für euch und eure Familienangehörigen zu wählen, tretet aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen aus.




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