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Shen Yun Chinese Spectacular fasziniert in Duisburg – Epoch Times Deutschland berichtet
Nach der Gala wirkte er glücklich und hellauf begeistert. „Ich finde diese Aufführung sehr gut und habe meinen Sohn mitgebracht, der in Köln studiert. Er ist hier in Deutschland aufgewachsen. Er weiß wirklich sehr wenig über die traditionelle chinesische Kultur. Da er gerade Ferien hat, habe ich ihm gesagt, lass uns zusammen zur Show gehen.“ „Ich habe ihm früher etwas über die Legende ‚Die Frau im Mond’ erzählt, aber es war für ihn zu abstrakt und unbegreiflich. Nun hat er die Inszenierung des Stücks gesehen. Das hat ihn motiviert etwas über die chinesische Kultur zu erfahren. Das finde ich sehr gut für meinen Sohn, dass die Jugendlichen so fern von unserem Heimatland dennoch etwas über die Kultur, Tradition und Sitten lernen können.“ „Der Fächertanz und die Wasserärmel haben bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen, denn ich komme aus Südchina. Meine Frau und ich sind beide aus Shanghai. Wir vermissen die Landschaft in Südchina sehr. Als ich den Tanz über die grünen Berge, das grüne Wasser und den inneren göttlichen Ausdruck der Menschen in China gesehen habe, hat mich das sehr berührt. Seit 10 Jahren bin ich nicht mehr in China gewesen und wenn ich jetzt auf der Tanzbühne solchen inneren göttlichen Ausdruck und die Stimme der Natur sehe, fühle ich mich tief geehrt und bewegt.“ Der Sohn Pengs, Qiuhe Peng, sagte, ihm habe das Programm sehr gefallen, insbesondere der Gesang von Guan Guimin. Er studiert im Hauptfach Latein an der Universität in Köln und spricht Chinesisch. Dieses Interview wurde von unserem Medienpartner NTDTV geführt und der Epoch Times freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Was ihr am besten gefallen habe? „Die Kostüme. Egal, was es war, es war alles hinreißend. Und meine Leute, die ich mitgebracht habe, ich habe 20 Leute mitgebracht, die waren auch alle begeistert", sagte die Landfrau aus Bonn-Alfter.
Die Show habe ihr sehr gut gefallen, weil sie „so harmonisch war, und ich liebe Harmonie. Wunderschön, von der Moderation, die war ganz toll und die Choreografie war sehr schön, das Gesamte. Es war fließend, einfach herrlich, man war ganz woanders". Im Stück über Yue Fei, mit der Loyalität gegenüber dem Land, habe sie „auch viel gelernt". Seit Jahren habe sie schon mit chinesischer Kultur zu tun und ihre Freunde haben sie eingaladen Shen Yun anzusehen: „Eine sehr glückliche Zusammenfügung zu einem sehr sehr schönen Abend."
„Ich fand die Show sehr zauberhaft und sehr beeindruckend auch die farbenfrohen Kostüme“, sagte Maxi Willems. „Da ich selber mit Farben arbeite, dann ist es immer sehr interessant zu sehen, wie andere Farben umsetzen.“ Obwohl sich die Schmuckdesignerin noch nicht mit der Kultur Chinas beschäftigt hat, fühlte sie sich mit dem, was sie sah, verbunden. „Wenn ich das sehe, klingt eine sehr schöne Seite in mir an. Die Spiritualität, das ist die richtige Richtung für China und die Menschheit“, sagte die Schmuckdesignerin. „Die Show hat eine sehr schöne weltverbessernde Botschaft, die mir sehr gut gefällt, weil ich mich selbst mit Spiritualität befasse. Es geht darum, dass man friedlich zusammenlebt, die Unterdrückung der Kulturen aufhört, mehr Harmonie und Frieden.“ Auch die gesellschaftskritischen Szenen gefielen Willems sehr. „Die Szene im Gefängnis mit den drei jungen Frauen hat mich positiv berührt“, sagte sie. „Ich fand es sehr schön dargestellt, wie sie in dieser beklemmenden Situation einen Ausweg finden. Wie sie sich gemeinsam stützen, Hoffnung entsteht und wie sie letztendlich gemeinsam einen Weg finden zum Glück und zur Freiheit aus dem Zwang und der Enge. In dem Moment, als ich das sah, habe ich mich verbunden gefühlt mit allen Menschen, die unterdrückt werden. Die Botschaft sollte eigentlich die ganze Welt erreichen.“
„Frau Thomas, wie ist Ihr Eindruck von der Show?“ Auf der einen Seite sehr bezaubert davon, wie anmutig die Damen und Herren waren. Die Kostüme und die Farbenpracht waren auch ganz bezaubernd. Und die unglaublich disziplinierte und liebevolle und anmutige Weise, sich zu bewegen, das finde ich sehr beeindruckend. Was mich auch noch interessieren würde, ist, was dahinter steckt. Ich habe den Kontext noch nicht richtig verstanden, der würde mich auch interessieren. Sie fährt fort: „Ich habe einen wunderbaren Abend erlebt, es hat mich sehr interessiert, und ich fand´s sehr spannend.“ Zum Stichwort „Werte“ in der Show fällt Carmen Thomas ein: „Ich denke, die Sänger, diese Texte waren etwas ganz Komisches, so etwas kenne ich normalerweise gar nicht. Aber wenn das eine Möglichkeit ist, dass die Freiheit so wieder herbeigesungen werden kann und Gerechtigkeit, das wäre natürlich eine günstige Angelegenheit.“ Besonders angetan hatten es der Kommunikationsexpertin, die ihre eigene Moderationsakademie leitet, vor allem die Tänze. „Die Tänze fand ich wunderbar, also die Choreographie, die Perfektion, das ist wirklich ganz wunderbar. Was für einen Ausdruck, was für eine Grazie die Tänzer haben! Was in den Tänzen ausgedrückt werden soll, das sind ja alles auch kämpferische Botschaften, dass Menschen für Freiheit und Gerechtigkeit eintreten und für Barmherzigkeit, das finde ich eine gute Sache.“ Auf die Frage, wie sie das Zurückhaltende in den Frauentänzen empfunden habe, sagt sie: „Ich habe auch darüber nachgedacht, dass dieses unwahrscheinlich Graziöse diese klare Rollenverteilung macht. Es ist ganz deutlich, dass die Frauen und die Männer in ihrer Verschiedenheit auch dargestellt sind, in einem Rollenklischee, das eben ein traditionelles ist, und das es bis vor kurzem ja auch war.“ Die Darstellung mache Frau Thomas zufolge nachdenklich über das, was derzeit in China ist. Sie mache ebenfalls neugierig auf das, was wirklich einmal in China war, fügt sie hinzu. Ob die Show etwas Ursprüngliches an sich habe, was auch für unsere Breitengrade Allgemeingültigkeit besitze? „In so direkter Form wird so etwas bei uns kaum noch thematisiert, bei uns wird gedacht, es müsste so sein, aber es wird nicht so besungen.“ Das Interview mit Carmen Thomas wurde in freundlicher Zusammenarbeit mit NTDTV geführt.
Deutschland Frankfurt/Main 17.02.2008 um 19:00 Uhr Berlin 14.03.2008 um 20:00 Uhr Berlin 15.03.2008 um 15:00 Uhr Berlin 15.03.2008 um 20:00 Uhr Berlin 16.03.2008 um 16:00 Uhr Hamburg 17.03.2008 um 20:00 Uhr Österreich Wien 06.03.2008 um 19:30 Uhr Wien 07.03.2008 um 19:30 Uhr Info: www.shenyun.eu
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