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Epoch Times Deutschland: Wien- Fackellauf für die Menschenrechte in China
Alexander Hamrle
„Es ist für uns unvorstellbar, dass in diesem Land olympische Spiele stattfinden“ sagt die Mitorganisatorin des Fackellaufes und Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Katharina Grieb. Dabei ginge es der IGFM vor allem um eine Verbesserung der Menschenrechtslage in China, „Expandierende Absatzmärkte sind die Initiative für Olympia in China“ sagt ein Sprecher beim Fackellauf, der Nationalratsabgeordnete der Grünen, Albert Steinhauser. Dabei würden von der internationalen Staatengemeinschaft die Wirtschaftsinteressen vor Menschenrechte, Organhandel, Pressearbeit und Thematisierung der Sklavenarbeit gestellt. Hinter der Maske Chinas würden sich Härte und Respektlosigkeit gegenüber den Menschen im eigenen Land verbergen. In Wien liefen 50 Schüler des Bundesoberstufenrealgymnasiums Wiener Neustadt die rund vier Kilometer lange Route vom Michaelerplatz über Graben, Ring und Freyung. Neben dem Hauptorganisator der CIPFG und der IGFM waren die tibetische Gemeinschaft „Save Tibet“ und die beiden internationalen Menschenrechtsorganisationen CARE und FIAN Mitveranstalter des österreichischen Fackellaufes. Unterstützungserklärungen kamen unter anderem von Kardinal Christoph Schönborn, dem Klubobmann der Grünen, Alexander von der Bellen und von den österreichischen Olympiasiegerinnen Anita Wachter und Alexandra Meissnitzer.
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