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Korea: Koreaner unterstützen die große Parade zu der 25 millionsten Austrittserklärung aus der KPCh
Von einem Praktizierenden aus Südkorea Am Nachmittag des 19.8.2007 fand eine große Parade in der größten Chinatown Koreas, dem Stadtteil Incheon, statt, um die 25 Millionen Menschen zu unterstützen, die sich von der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) losgelöst haben. Hunderte von Menschen aus sieben Organisationen, wie dem dem koreanischen Falun Dafa Verein, der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG), der Organisation zur Korruptionsbekämpfung, der Anti-Korruptionsuntersuchungsgewerkschaft, die koreanische Rechtsreform und dem Bürgerverband, die Demokratische Bürgervereinigung, die koreanische Organisation zur Bekämpfung der Armut und der Bürgervereinigung zur Krisenabwehr nahmen an der Veranstaltung teil.
Ein Vertreter der Vereinigung zur Korruptionsbekämpfung sagte: "Vor nicht langer Zeit hörte ich eine tragische Nachricht aus einem Land mit fünftausendjähriger Kulturgeschichte - China: Die KPCh entnimmt Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden und verkauft sie aus Profitgier. Das machte mich sehr wütend!" Er sagte, die Menschenrechte seien auf der ganzen Welt ein grundlegender Wert, der von den Menschen geschützt werden müsse. Wie könne ein Land, das die Menschenrechte so brutal missachtet, die Olympischen Spiele austragen? Ein Regime, das durch Verkauf von Menschenfleisch überleben müsse, sei nicht leicht zu ertragen. Der Vertreter verurteilte die Aggressionen Falun Gong gegenüber scharf und sagte: "Wir sind nicht gegen China, wir sind gegen die Grausamkeiten der KPCh.“ Die Chinesen sind erwacht, treten aus der KPCh aus und helfen die anderen zu überzeugen Ein Service-Mitarbeiter des koreanischen Servicezentrums zur Austrittserklärung aus der Partei, Xue Jingzhu, sagte: „Es gibt einige zehntausend Chinesen in Incheon, dem größten chinesischen Stadtteil hier. Insgesamt gibt es vier Zentren und in jeder melden sich etwa einhundert Menschen pro Woche. Bei einer Veranstaltung wie der heutigen melden sich etwa hundert Menschen pro Tag. Einige überzeugen nach dem Austritt auch Freunde und Verwandte.“ Xue Jingzhu berichtete, dass einige Chinesen selbstständig in das Servicezentrum kämen, um bei der Überzeugungsarbeit zu helfen. Ein über 90-jähriger Mann aus Jilin war während der Kulturrevolution selbst Mitglied der Roten Armee gewesen. Jetzt bereut er seine Taten. Sobald er nach Korea kam, trat er sofort aus der bösartigen Organisation aus und kommt jeden Tag ins Servicebüro, um die Menschen, die noch zögern, vom Parteiaustritt zu überzeugen. Xue Jingzhu erzählte auch von einigen Chinesen, die gerade erst aus China gekommen und immer noch von der chinesischen Propaganda beeinflusst sind und nicht die Wahrheit über Falun Gong kennen. Deshalb sind sie zu Anfang gegen Falun Gong eingestellt. Nach kurzer Zeit jedoch kommen viele von ihnen freiwillig und holen sich Informationen. Die Brutalität der KPCh schockiert die Koreaner. Die Ausstellung zeigte das Ausmaß der Verfolgung von Falun Gong und schockierte die Koreaner, die noch keine tiefergehende Kenntnis über die KPCh hatten. In den Läden neben der Parade gab es viele Verkäufer, die auf die Straße liefen. Ein ca. 30-jähriger Mann hörte von dem Organraub und dem Verkauf der Organe und sagte darauf: "Mein Herz ist erschüttert."
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