|
||||||||
|
Deutschland: Menschen in München verurteilen die Tyrannei der KPCh
Am 20. Mai 2007 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende in München Aktivitäten zur Unterstützung der 22 Millionen Menschen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten sind. Die Veranstaltung zog eine Menge Menschen an, darunter auch ziemlich viele Touristen aus China. Manche wollten auf der Stelle aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen austreten. Am Wochenende war der Marienplatz in München wie gewöhnlich voll mit Kaufinteressierten Menschen und Touristen. Als die Ausstrahlung der Neun Kommentare über die kommunistische Partei des Radiosenders Sound of Hope (Klang der Hoffnung), sowie die „Feierliche Erklärung der Epoch Times“ über den Platz erschallte, wurden viele davon angezogen, obwohl die meisten kein Chinesisch verstanden. Mit großer Aufmerksamkeit lasen sie die Exponate, welche die Verfolgung der chinesischen Bevölkerung durch die KPCh in verschiedenen politischen Bewegungen beleuchtete. Ein Bericht über den Organraub an lebenden, inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden ließ viele Deutsche schockiert, empört oder fassungslos an den Stand kommen, um die Petition zur Verurteilung der Brutalität der KPCh zu unterzeichnen. Die Petition rief auch zur Rettung von Wang Xiaoyan auf, der Ehefrau eines in Deutschland lebenden chinesischen Studenten Zhang Zhen Tong. Weil sie Falun Gong praktiziert, wurde Frau Wang rechtswidrig ins Arbeitslager gesperrt. Im Laufe der Veranstaltung blieben viele chinesische Touristen interessiert stehen. Viele nahmen auch Infomaterialien, wie beispielsweise die 'Neun Kommentare über die kommunistische Partei'. Manche führten vor dem Stand lange Gespräche mit Praktizierenden. Zwei erklärten sogar auf der Stelle ihren Austritt aus der KPCh und der kommunistischen Jugendliga. |
||||||||