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Chinesische Botschaft in Irland verweigert die Reisepassverlängerung eines Falun Gong-Praktizierenden
Von einem irischen Falun Gong-Praktizierenden Mein Name ist Zhang Qiulei. Ich begann im Jahre 2002 mit dem Praktizieren von Falun Gong. 2001 kam ich nach Irland, um an einem Arbeitsstudium-Programm teilzunehmen. Nun arbeite ich in einer Innovationsgruppe in Irland. Im April 2006 fuhr ich zur chinesischen Botschaft in Dublin, um meinen Reisepass verlängern zu lassen. Zu dieser Zeit half mir ein Mitarbeiter der Botschaft dabei, einige Formalitäten zu erledigen und nahm meinen Reisepass an. Der Mitarbeiter sagte zu mir, dass ich meinen neuen Reisepass in vier Wochen abholen könne. Am 8. Mai ging ich wieder zur chinesischen Botschaft, um meinen neuen Reisepass abzuholen. Als ich dort war, fragte mich eine Mitarbeiterin nach dem Grund meines Kommens. Sie schaute nach und sagte: „Ich habe Ihren Reisepass nicht. Kontaktieren Sie die Person, die Ihren Reisepassantrag angenommen hat.“ Danach schloss sie einfach den Schalter. Ich fragte ihn: „Warum? Meine Klassenkameraden und Freunde, die dieselben Umstände haben, bekamen alle ihren Reisepass verlängert. Warum verlängern Sie meinen nicht?“ Der Mitarbeiter antwortete nur: „Das ist die Entscheidung der Botschaft. Andere bekommen ihren, doch Sie nicht.“ Ich fuhr fort zu fragen: „Sagen Sie mir bitte den Grund, warum Sie meinen Reisepass nicht verlängern können.“ Er konnte mir keinen Grund nennen und stand nur da und druckste herum. Er sagte zu mir: „Wir können Ihren Reisepass einfach nicht verlängern.“ Er sah sehr verlegen aus. Seine einzige Erklärung war: „Wir machen nur unsere Arbeit nach den offiziellen Regeln.“ Schließlich musste ich die Botschaft ohne meinen Reisepass verlassen. Weil mir die Reisepassverlängerung grundlos verweigert wurde, bekam ich große Schwierigkeiten bei meiner Arbeit und im Leben. Ich habe keinen legalen Status mehr, so dass ich nirgendwo mehr hinreisen kann. Neulich schrieb ein Abgeordneter der Stadt, in der ich lebe, einen Brief an die chinesische Botschaft und bat darum, meinen Reisepass unverzüglich zu verlängern. Meine Freunde und Kollegen haben einer nach dem anderen das Verhalten der chinesischen Botschaft verurteilt. Zurzeit werden die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ (1) überall weit verbreitet. Immer mehr Menschen beabsichtigen aus der KPC auszutreten. Zurzeit hoffe ich, dass die Mitarbeiter der chinesischen Botschaft in Irland alles noch mal gründlich überdenken; sie werden sonst himmlische Vergeltung für ihre illegalen Taten erleiden.
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