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Kommunikation und Kooperation sind die Schlüssel
Von einem Falun Gong Praktizierenden aus Changchun, China Vor kurzem wurden viele Falun Gong Praktizierende aus Changchun in China von der Polizei widerrechtlich verhaftet. Während wir versuchen unsere Mitpraktizierenden zu retten, sollten wir stets in uns selbst schauen. Warum sind unsere Koordinatoren in den letzten Jahren so häufig verhaftet worden? Jeder und jede Praktizierende ist dafür verantwortlich. Wir sollten unsere Erfahrungen reflektieren und von solchen Vorfällen lernen. Wir dürfen wegen dieser Verhaftungen nicht ein Gefühl der Ohnmacht haben und die Dinge nur nach unserer Meinung umsetzen. Wir müssen klar und vernünftig bleiben, von unseren vergangenen Fehlern lernen und unsere Fehler vollständig korrigieren. Erst dadurch können wir unseren Weg gut und standhaft gehen. Soweit ich weiß haben viele Koordinatoren in meiner Stadt Konflikte miteinander. Viele vertrauten sich nicht untereinander und waren sogar voneinander isoliert. Die Kommunikationsmethoden, die sie benutzten, waren sehr schlecht und sind denen der gewöhnlichen Menschen gleich. Als die Konflikte eskalierten, kommunizierten die Koordinatoren nicht mehr freundlich miteinander um die Probleme zu lösen sondern lehnten die Ratschläge von Mitpraktizierenden ab. Sie verbreiteten negative Kommentare über die anderen Koordinatoren unter den Praktizierenden. Auf diese Weise wurde unwissentlich das unaufrichtige Feld verstärkt. In der Tat wurden alle diese Hindernisse von den alten Mächten arrangiert, indem sie die Eigensinne der Praktizierende ausnutzen. Sie sind auch innere Konflikte. Das Ziel des Bösen ist, die Praktizierenden davon abzuhalten einen starken und vereinten Körper zu bilden, weil dies für sie das größte Risiko birgt. Deswegen stellten die bösen Kreaturen Barrieren und innere Konflikte unter den Praktizierenden auf. Die Eigensinne der Praktizierenden werden durch die vom Bösen geschaffenen Barrieren und Konflikte vergrößert. Obwohl die Praktizierenden ihre Eigensinne nach Ruhm unter den gewöhnlichen Menschen abgelegt haben, sind sie bei ihrer Kultivierung immer noch sehr eigensinnig auf Ruhm. Einige sind so eigensinnig darauf, dass sie es nicht schaffen den Eigensinn zu beseitigen. Sie kämpfen für den so genannten Ruhm bei der Kultivierung und haben ihre wahre Bestimmung vergessen. Denkt daran, was der Meister in „Wahre Kultivierung“ gesagt hat: „Könnt ihr das, was ihr nicht aufgeben könnt, in die Himmelreiche mitnehmen?“ (aus Essentielles für weitere Fortschritte I). Ich habe ein weiteres übliches Phänomen bemerkt. Oft tun wir nicht die Dinge gemessen am Fa. Wir betrachten uns nicht als einen Körper. Also, helfen wir einem bestimmten Praktizierenden nicht und distanzieren uns stattdessen von ihr oder ihm. Oder wir isolieren ihn und lassen diesen Praktizierenden sogar allein. Wir kommunizieren nicht mehr mit ihr oder mit ihm. Sogar wenn die Person Schwierigkeiten erleidet, denken wir, dass es uns nichts angeht und bieten deshalb keine Hilfe an. Denkt mal alle darüber nach. Ist das, was wir tun, richtig? Wir sind ein Körper. Wenn wir uns so verhalten, wer wird noch glücklich sein? Nur das Böse wird sich daran erfreuen. In der Tat sind das genau die Hindernisse und inneren Konflikte, die von den alten Mächten, die unsere menschlichen Eigensinne und Anschauungen ausnutzen, arrangiert worden sind. Wenn wir das nicht erkennen, ist es wirklich gefährlich. Das Böse überwacht uns ständig. Wenn die Hindernisse und Konflikte sich vergrößern, werden unsere Lücken sich auch vergrößern. Das Böse wird von unseren Lücken Gebrauch machen. Aus diesem Grund haben wir uns bereits in eine sehr gefährliche Situation gebracht. Meine Mitpraktizierende: Lasst uns die menschlichen Eigensinne und Anschauungen, die wir gebildet haben, loslassen, schätzt die schicksalhafte Verbindung unter uns und helft einander, uns zusammen zu verbessern. Es gibt noch einen anderen Grund, wo ich meine, dass Hindernisse und innere Konflikte unter Praktizierenden entstehen. Der ist, dass wir das Fa-Lernen, die Übungen machen und das Aussenden der aufrichtigen Gedanken vernachlässigen. Manchmal ist unser Geist nicht ruhig, auch wenn wir das Fa lernen und aufrichtige Gedanken senden. Einige Praktizierende, die ich kenne, senden noch nicht einmal zu den gegebenen Stunden aufrichtige Gedanken aus. Während andere Praktizierende aufrichtige Gedanken aussenden, reden diese im Nebenraum, was die anderen Praktizierenden beeinflussen kann. Einige dieser Praktizierenden sind langjährige Praktizierende, die sich schon seit mehr als zehn Jahren kultivieren. Es wäre noch verständlich, wenn es neue Praktizierende sind, doch für Praktizierende, die sich schon seit so langer Zeit kultivieren, ist es nicht richtig. Am Ende erlaubt mir bitte Meisters Gedicht „Eigensinn beseitigen“ aus dem Gedichtband „Hong Yin II“ vorzutragen: Eigensinn beseitigen Bitte weist Sie mich freundlicherweise Unpassendes hin.
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