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Zwei Falun Gong-Praktizierende aus den Provinzen Liaoning und Hebei starben an den Folgen der Misshandlungen
Herr Zhao Yongsheng, geboren 1965, lebte in Lushun in der Stadt Dalian. 1996 begann er mit dem Lernen von Falun Gong. Als die Verfolgung von Falun Gong in China durch die Kommunistische Partei im Jahre 1999 begann, wurde er inhaftiert und kam in eine Strafanstalt. Er weigerte sich das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Im August 2001 wurde er zu einem Jahr Zwangsarbeitslager verurteilt, weil er Informationsmaterialien über die Verfolgung verteilt hatte. Im Dalian-Zwangsarbeitslager war er schweren Misshandlungen ausgesetzt. Einen Monat später wurde er in das Guanshan-Zwangsarbeitslager verlegt. Am 7. April 2002 sperrten Tian, der Leiter der Einheit, und Wu, der Gruppenleiter, Zhao in einen Raum. Sie rissen ihm die Kleider vom Leib bis auf die Unterwäsche, fesselten seine Hände mit Handschellen auf den Rücken und ihn dann an eine Heizungsröhre. Nachts war es im Raum eiskalt und er durfte nicht schlafen. Das Zellenoberhaupt las ihm derweil verleumderische Propaganda vor. Als seine Familienangehörigen zu Besuch kamen, sahen sie, wie brutal er gefoltert worden war. Am 20. Mai 2006 starb er an den Folgen der Misshandlungen.
Chinese version available at http://minghui.ca/mh/articles/2006/6/16/130570.html
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