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Belgien/Brüssel: Infotag unterstützt 11 Millionen Chinesen, die sich von der KPC losgesagt haben
Von einem Praktizierenden aus Belgien Am 09. Juli 2006 führten die Falun Gong-Praktizierenden in Chinatown in Brüssel eine Veranstaltung durch, um 1.150.000 Chinesen, die sich von allen Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) losgesagt haben, zu unterstützen und die Verbrechen der KPC, insbesondere den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, zu enthüllen. Am Veranstaltungsort wurden viele Plakate über die Verfolgung gezeigt. Die Praktizierenden verteilten Infomaterialien und informierten die Menschen über das Untersuchungsresultat der kanadischen, unabhängigen Untersuchungsgruppe über den Organraub durch die KPC (Bitte lesen Sie dazu http://investigation.redirectme.net/). Nachdem viele Menschen von dieser unmenschlichen Verfolgung gehört hatten, waren sie entsetzt. Zwei jüngere Zuschauer standen lange vor den Plakaten, sie stellten viele Fragen. Als sie hörten, was der Praktizierende ihnen erzählte, sagten sie, dass solch eine Verfolgung absolut nicht akzeptiert werden dürfe.
Einige Chinesen, die in Belgien wohnen, haben sich ebenfalls interessiert. Viele von ihnen wollten die neuesten Informationen haben. Manche sagten, dass ihnen die Gräueltaten der KPC auch nicht gefallen. Ein Mann mittleren Alters erzählte, dass ihm die Verbrechen der KPC schon bekannt seien, er glaubte, dass die Verfolgung von Falun Gong wahr sei. Er sagte weiter, dass er Falun Gong im Internet in Foren oft unterstütze. Später kaufte er viele Getränke für die Falun Gong-Praktizierenden. Als er sah, dass die Praktizierenden sehr beschäftigt waren und keine Zeit hatten mit ihm zu sprechen, legte er die Getränke unter den Infotisch und ging weg. Chinatown liegt in der Stadtmitte Brüssels. Manche Falun Gong-Praktizierende verteilen die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ (1) auf dem berühmten Grand-Place an die chinesischen Touristen. Der Praktizierende Yves erzählte: „Die Neun Kommentare“ sind sehr beliebt bei den chinesischen Touristen. Sie erklärten auch dem Inhaber eines Schokoladenladens die Wahrheit und fragten ihn, ob sie die „Neun Kommentare“ und die Infomaterialien über die Verfolgung im Laden auslegen dürften. Damit hätten chinesische Kunden auch die Möglichkeit, die Informationen zu bekommen. Der Inhaber erklärte, dass er bereits aus dem Fernsehen über die Verfolgung Bescheid wüsste und nahm deshalb den Vorschlag der Praktizierenden an. Der Praktizierende Jacky erzählte: Als er an eine Gruppe „Chinesen“ „Die Neun Kommentare“ verteilte, erfuhr er, dass sie aus Taiwan kamen. Einer davon sei ein Dozent in der Uni. Er sagte, dass er die „Neun Kommentare“ als Lehrmaterial für seinen Unterricht benutze. Viele Menschen drückten den Praktizierenden die Daumen und wünschten ihnen Erfolg für ihre Aktion.
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