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Auf dem Weg der Kultivierung
Erfahrungsaustausch über das Verständnis, Koordinator für den Taiwanesischen Radiosender „Sound of Hope“, zu sein Durch eine besondere Fügung begann ich für Sound of Hope (SOH) zu arbeiten. Im Juni 2004 versuchte SOH, Erzähler für „Stille Wasser sind tief“ anzuwerben, für das ich mich engagiert hatte. Danach bin ich die Kontaktperson für SOH in Taiwan geworden. In der „Fa-Erklärung auf dem Treffen zum Thema Erschaffung von bildender Kunst“ sagte der Meister: „Was ich euch machen lasse, ist nicht nur etwas für andere, oder um es den zukünftigen Menschen zu hinterlassen, es ist hilfreich für deine eigene Kultivierung.“ Ich erkannte, dass während der Erledigung laufender Arbeiten und der Aufdeckung der Verfolgung, meine eigene Kultivierung in den ganzen Prozess involviert ist. Ich erinnere mich, es gab da ein Projekt, bei dem ich zugestimmt hatte, die Koordination zu übernehmen. Aber meine Vorstellungen über das Projekt, unterschieden sich völlig von dem Verständnis der anderen Praktizierenden. Jeder schien sehr beschäftigt zu sein und wir hatten keine Zeit, Gedanken und das Verständnis dazu auszutauschen. Schließlich entzog ich mich der Verantwortung eines Koordinators, was meine Kultivierung stark beeinträchtigte und ich war eine ganze Weile in niedergeschlagener Stimmung und verwirrt im Kopf. Obgleich ich weiterhin Dinge erledigte, hatte ich das Gefühl, etwas zu vermissen und es gab eine gewisse Bitterkeit in meinem Herzen. Irgendwie wusste ich, dass ich der Tatsache, mich nicht gut zu kultivieren, auswich. Obwohl ich das zu vermeiden versuchte, konnte ich nach einem langen Umweg wieder auf den richtigen Weg gelangen. Darum fühlte ich, als mich ein Praktizierender bat die Koordination zu übernehmen, dass ich mich dem nicht entziehen durfte. Denn Koordinator zu sein, beinhaltet genauso Detailbeachtung, wie Kontakt zu vielen Menschen zu pflegen. Es stellte eine Prüfung für mich dar, Dinge klarzustellen. Als die Neun Kommentare über die kommunistische Partei (1) heraus kamen, mussten unsere Nachrichten, hinsichtlich der Wahrheitserklärung gegenüber hochrangigen Regierungsbeamten und den Medien, gleichziehen. „Das große Schauspiel, wer hat die hervorragende Hauptrolle Falun Dafa Praktizierende sind die Hauptdarsteller auf der Bühne der Fa-Berichtigung. Um gut zu funktionieren, müssen wir die Grundlagen beherrschen. Unsere Kultivierung und das Verständnis unserer Rollen sind in die Wahrheitserklärung eingebettet. Um Lebewesen zu erretten, müssen wir unsere Rollen beherrschen und immer gut funktionieren. Ich erinnere mich an ein Interview, das ich während einer Anti-Folter-Ausstellung machte, bei dem ich als Reporter nicht gut arbeitete. Anstatt Fragen zu stellen, fing ich an, die Wahrheit zu erklären. Der Praktizierende, der die Textaufbereitung übernommen hatte, fand dies ganz befremdend. Andererseits ergriff ich an diesem Tag die Initiative, einem Reporter eines anderen Zeitungsherausgebers die Wahrheit zu erklären. Ich sagte: „Sound of Hope ist eine internationale Radiostation, die über Geschehnisse auf der ganzen Welt berichtet. Wir widmen Falun Gong besondere Aufmerksamkeit, weil dies ein großes Ereignis auf der ganzen Welt darstellt. Jedoch, wegen Chinas wirtschaftlichem Einfluss, beteiligen sich sehr wenige Medien an der Berichterstattung, obwohl dabei bereits so viele Menschen zu Tode gekommen sind.“ Ich stellte ihm die Frage, wie seine Zeitung über Falun Gong berichten würde, er antwortete darauf jedoch nichts. Dann erzählte ich ihm mehr über die Verfolgung und er hörte aufmerksam zu. Nachdem die Praktizierenden ihr Verständnis und die Erfahrungen untereinander ausgetauscht hatten, haben sie angefangen, Verbindung zu lokalen Radiostationen aufzunehmen. Dann gewannen wir einige freie Zeit von anderen Radiostationen. Es beteiligten sich jedoch nicht viele Praktizierende daran und es war schwierig so viele Server zu bekommen. Wie konnten wir dieses Problem lösen? Vom Fa (2) her betrachtet, glauben wir, dass wenn etwas in der Fa-Berichtigung benötigt wird, werden die Dinge eingerichtet und es werden mehr Praktizierende mitmachen. Deshalb führten wir in verschiedenen Regionen Austauschtreffen durch und schließlich war alles am Platz. Im April beginnend, wurden Nachrichten über die Neun Kommentare überall in ganz Taiwan verbreitet. Rückblickend war es ein schwieriger Prozess, weil wir zu Anfang nicht viele waren. Während dieses Prozesses zeigte sich aber auch die Belastbarkeit und die Kraft der Praktizierenden, wie sie gemeinsam Hindernisse überwinden können. Hier möchte ich nun eine ganz besondere Erfahrung mit Euch teilen. Dann können die Zuhörer in China die Übertragung hören und eine Chance bekommen, die Wahrheit zu erfahren. Darum sendete jeder aufrichtige Gedanken dafür aus. Nach einer Woche erhielten wir einige ermutigende Rückmeldungen aus China: Obwohl die Blockade in wichtigen Städten schwerwiegend war, konnten einige Menschen in ländlichen Gebieten die Sendungen hören. Da das Internet in diesen ländlichen Zonen nicht großflächig zugänglich ist, bedarf es erheblicher Anstrengungen, um diese Menschen dort zu erreichen und zu erretten. In der „Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Chicago 2004“ sagte der Lehrer: „Es ist nicht so, dass ihr euch in den, von ihnen verursachten dämonischen Schwierigkeiten kultiviert, sondern ihr geht euren eigenen Weg gut, während ihr sie nicht anerkennt.“ Daraus erkannten wir, dass zusätzlich zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken, wir alles unternehmen müssen, um die Übertragungen nach China auszuweiten. Daher investierten die in SOH involvierten Praktizierenden in verschiedenen Regionen, einschließlich Taiwan, eine Menge Mühe in diese Aufgabe. Einige dieser Gebiete sind neu für uns und wir mussten eine Menge lernen, während wir dies taten. Nach einem Erfahrungsaustausch fuhr ich spät nach Hause. Ich blickte durch das Fenster in die dunkle Nacht hinaus und bat den Lehrer in meinem Herzen: „Meister, wir wissen, dass wir in dieser Hinsicht viel zu arbeiten haben, doch wie können wir das machen?“ Sofort hatte ich ein starkes Bedürfnis das Fa zu lernen. Also schaltete ich das Licht über meinem Stuhl ein und begann, das Zhuan Falun zu lesen. Der erste Satz in Lunyu zog meine Aufmerksamkeit auf sich: „FOFA ist am tiefgehendsten und am gründlichsten.“ Obwohl das Licht über meinem Kopf schwach war, war das Wort „FOFA“ sehr klar. Ich war bewegt: „FOFA“, bedeutete; wir sollten Dinge in der Weise erledigen, in der ein Buddha sie erledigen würde? Also, was würde ein Buddha tun? In diesem Moment hatte ich ein weiterführendes Verständnis über die Erhöhung unserer Xinxing und unserer Verständnisebene. Der ganze Prozess dauerte nur einige Sekunden und ich beruhigte mich, ich war ohne Sorgen, weil ich wusste, dass der Lehrer überall auf seine Praktizierenden acht gibt. Ich denke, dass indem wir uns selbst erhöhen, dies der direkteste Weg für uns ist, Lebewesen zu erretten. Kürzlich kamen SOH Praktizierende aus verschiedenen Regionen weltweit zusammen, um über ihre Verständnisse auszutauschen, als auch um die Reichweite zu vergrößern, mit der wir mehr Menschen in China erretten können. Zu der Zeit wurde eine Parade zu einer Feier durchgeführt. Der Anlass dazu war, dass bereits fünf Mio. Menschen aus der KPC und ihren untergeordneten Organisationen ausgetreten waren. Wir hatten alle das starke Gefühl, dass SOH eine wichtige Rolle spielte, bei unserer Mission der Errettung von Lebewesen in der Zeit der Fa-Berichtigung. Damals wurde meine Xinxing ebenfalls geprüft. Aufgrund der unterschiedlichen Meinungen, hatte ich beim Vortragen meiner Ideen Konflikte mit anderen Praktizierenden. Aus diesem Grunde schien es am folgenden Tag, als hätte ich Fieber und hatte auch Schmerzen in Muskeln und Knochen. Dabei wurde mir klar, dass ich einige Mängel hatte, die ich jedoch noch nicht völlig verstanden hatte. „Meister: ...Das erkennbarste Phänomen ist, dass sie sich immer mit Menschen oder mit ihrer Vergangenheit vergleichen und nicht die Forderungen von den verschiedenen Ebenen des Fa als Maßstab für sich selbst anwenden können. Diese paar Sätze berührten mich tief. Ich begriff, dass ich im Unrecht war. Genau wie der Meister Jedoch dachte ich immer noch von mir, weniger Fehler zu haben, als andere und fühlte mich im Recht, da ich bereits nach Innen geschaut hatte. Ich beurteilte mich nicht nach den Grundsätzen des Fa. Diese Grundsätze hatten mir in der Vergangenheit eine Menge geholfen und mich dazu geführt, während meines Kultivierungsweges in meinem Inneren zu suchen. Jedoch bei der Konfrontation mit Problemen, stellte ich meine Argumente immer noch in den Mittelpunkt. Dafür empfand ich Schuldgefühle. Ich fühlte auch, dass der Lehrer keine Mühen scheute, damit sich die Praktizierenden erhöhen können. In dem Maße, wie wir Fortschritte machten, konnten wir feststellen, dass die Anforderungen des Fa vorhanden sind, Schicht für Schicht. War da etwas, das ich nicht gut koordinierte und Mitpraktizierende mich dafür kritisierten, versuchte ich die Dinge sorgfältig zu erläutern. Jedoch hatten die Mitpraktizierenden bereits ihre Meinung über mich und jegliche weitere Erklärungen von mir bedeuteten, dass ich an meinem Ruf anhaftete. Das machte mich traurig. Dann begriff ich, gleichgültig wer Recht hatte oder wer falsch lag, hatte ich die Probleme, welche die Mitpraktizierenden aufzeigten? Als ich mich dann einer sorgfältigen Prüfung unterzog, erkannte ich, dass ich diese Probleme hatte und sie hatten sich auch unter diesen Umständen gut offenbart. War das nicht eine gute Gelegenheit, meine Eigensinne loszulassen? Unter Praktizierenden spielt es keine Rolle, wer Recht oder Unrecht hat. Die kritische Sache ist, die Gelegenheit gut zu nutzen, unsere Versäumnisse herauszufinden und uns dadurch zu erhöhen. Wenn ich zurückblicke, kamen viele Probleme bei der Koordination daher, weil ich dazu neigte, nur auf die Oberfläche zu schauen und dabei die Tatsache ignorierte, dass wir uns selbst korrigieren sollten. Als ich dies erkannte, fühlte ich mich glücklich, weil ich aus den Konflikten herausgekommen war. Abschließend möchte ich gerne die Worte des Lehrers mit allen austauschen, in der Hoffnung, dass wir alles besser machen können: „… wenn ihr nach den Anforderungen des Meisters, also nach meinen Anforderungen den speziellen Zustand der Kultivierenden bewahrt, wenn ihr als Dafa-Jünger mit eurer Verantwortung alles gut machen könnt, dann seid ihr dabei, fleißig voranzukommen.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz 2005 in Kanada) Besten Dank an den Lehrer, Dank an alle.
(2) Fa: Gebot oder Prinzipien; die Lehren von Falun Gong.
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