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Eine Frau auf spiritueller Suche in den USA findet schließlich Falun Gong
Als ich noch ganz klein war, war ich schon auf „spiritueller Suche“. Ich bin im Mittelwesten der USA geboren und wünschte mir schon immer, Nonne zu werden. Als ich 12 Jahre alt war, kam ich in die Vorbereitungsschule eines Konvents. Ich glaubte damals, dort die Antwort auf meine spirituelle Suche zu finden. Ich erhielt dort eine ausgezeichnete Erziehung und liebte die Schwestern. Ich legte mein Gelübde ab und unterrichtete ein paar Jahre lang. Ich trug ein Kreuz. Ich wurde in katholischen Schulen erzogen, von der Grundschule über das Kollege und machte dann einen Universitätsabschluss in Malerei. Ich hatte die Schriften des Frühen Christen Heiliger Augustin in der Lateinklasse der Hochschule gelesen. Ich dachte oft an seinen Wunsch: “Mein Herz ist unruhig, bis dass es Ruhe findet in DIR.“ Im Konvent hatte ich den starken Wunsch, mich zu veredeln; aber ich wusste nicht genau, was Veredelung eigentlich ist. Ich hielt Wache vor dem Heiligen Sakrament und betete die „kleinen Stundengebete“ zur frühen Morgenstunde und zur späten Abendstunde. Ich überlegte ernsthaft, ins Kloster zu gehen. Als ich aber zurück ins Karmeliterkloster kam, stellte ich fest, dass es nichts für mich war. Mein Herz war immer noch ruhelos. Im Laufe der Zeit war das Leben als Nonne immer weniger nach meinem Sinn und ich verließ den Konvent. Ein paar Jahre später heiratete ich und bekam eine kleine Tochter. Ich verdiente einen Master of Business (MBA) einer bekannten Wirtschaftsschule. Aber mein Leben erschien mir leer. Ich hatte den starken Trieb, mich in den Heimatstaat meines Mannes an der Ostküste zu begeben. Wir zogen um, aber mein Herz blieb ruhelos. Ich hatte noch immer keine Antwort auf meine Fragen gefunden. Ich war auch nicht mehr an den katholischen Glauben gebunden, ich nahm aber weiter an Sonntagsmessen, katholischen Festtagen und an den Sakramenten teil. Ich ging aus verschiednen geistigen Glauben fort; ich probierte Taikwando und lernte östliche Glaubenssysteme kennen. Ich nahm an einem Selbstverbesserungskurs teil. Eines Tages Ende Juni 1998 hörten wir von einem Falun Gong- Kurs, der von einem chinesischen Ehepaar abgehalten wurde. Ich beschloss, das zu versuchen und besuchte sofort das Neun-Tage- Seminar, indem ich ein frühes Video des Meisters anschaute. Ich lernte die Übungen und ging bald jede Woche zu dem Paar, um Falun Gong und dann Zhuan Falun zu lesen. Es gab dort immer anregende Gespräche. Immer, wenn ich etwas fragte, antwortete entweder der Mann oder die Frau mit den Worten: “ich verstehe das so..“ Das gefiel mir sehr. Sie machten damit deutlich, dass nicht sie die Lehrer waren. Der Verfasser des Buches war der Meister. Alles, was ich las, schien mir einen Sinn zu haben. Bald sehnte ich mich danach, zu lesen und zu diskutieren. In der Wohnung dieses Paares saßen wir auf dem Fußboden, wo uns das Paar eine Menge Bilder des Meisters zeigte. Ich fand die Webseite mit anderen Schriften des Meisters. (http://www.falundafa.org/) und fing an, für mich allein zu lesen. Ich las vier Stunden lang die Artikel auf den Webseiten. Das Ehepaar gab mir Kopien der letzten Schriften, die ich mit heim nahm und ohne Aufhören las. Mir schienen es die wichtigsten Informationen, die ich je gelesen hatte. Alles schien mir Sinn zu haben. Unsere Gruppe traf sich oft im Park, um die Übungen zu machen und das war sehr angenehm. Es schien genau das Richtige für mich zu sein. Tatsächlich vermisste ich es, wenn ich die Übungen nicht machen konnte. Alles war so natürlich. Obgleich ich das damals nicht verstand, so war mein drittes Auge doch geöffnet und ich sah viele Wesen. Während des Sitzens in Meditation sah ich viele Gesichter von heiligen Wesen in dunklen, wechselnden Farben. Ich sah auch noch anderes, und es war für mich alles ganz natürlich. Vor der Kultivierung mit Falun Gong erinnerte ich mich an viele vergangene Leben. Ich war ein wandernder Bettelmönch in Frankreich, um zum Bau von Kathedralen beizutragen. Ich erinnerte ein Leben in Indien als die Frau eines indischen Regierungsbeamten während der Zeit der Englischen Besatzung im 19. Jahrhundert. Ich war ein Südamerikanischer Indianischer Kriegsführer, der rituell von meinem Feind geopfert wurde. Ich war ein reicher Kaufmann in Nordeuropa in der Zeit der frühen Renaissance. Ich erinnerte mich, ein mongolisches Mädchen gewesen zu sein, das eine große Pferdeherde hütete, die durch eine offene Prärie rannte, später in China lebte als Sklavin oder Dienerin. Diese und andere Lebewesen waren sehr klar und wirklich. Aber das Lernen von Falun Gong ließ mich bemerken, dass ich dazu da war, genau da zu leben, wo man von mir erwartete, zu leben. Im Heim des chinesischen Ehepaars versammelten wir uns an einem Wochenende jeden Monats, um den ganzen Tag zu lesen, zu lernen und für endlose Stunden zu diskutieren. Das war für mich ein bisschen zu intensiv und ich ging ein oder zwei Monate nicht dorthin. Dann kehrte ich zurück und alles, was ich las, war umso wunderbarer. Einmal versammelten wir uns in einem öffentlichen Versammlungsraum, um des Meisters neueste Vorträge anzuhören. Da waren ein Dutzend meist westliche Praktizierende. Als ich zufällig im Raum umhersah, entdeckte ich ein überraschendes Ding: Zwei Westler, die dicht beieinander saßen, waren ganz durchsichtig mit milchigweißem Umriss. Ich merkte, dass ich durch sie hindurch einen Tisch sehen konnte, der hinter ihnen stand. Ich habe darüber lange Zeit zu keinem Menschen gesprochen. Ich wollte mich nicht aufspielen noch Eifersucht erregen, deshalb verhielt ich mich still. Ich nahm nichts von dem, was ich sah, wichtig noch sehr ernst. Ich sah das alles eben, und das war alles. Das chinesische Ehepaar reiste immerfort zu Konferenzen; aber ich hatte nicht den Wunsch, dorthin zu gehen. In Wirklichkeit widerstand ich, weil es mir nicht gefiel, zu reisen. Ich wollte nur fortfahren, mit der Gruppe zu lernen und zu praktizieren. Schließlich meinte das Ehepaar, es sei wichtig, zu einer Konferenz nach New York zu gehen. Also ging eine kleine Gruppe dorthin und wir wohnten in einem chinesischen Hotel. Am Konferenztag standen wir im Hauptvorlesungssaal und warteten auf den Beginn der Konferenz. Ich musste mich einmal nach einer Damentoilette umsehen. Bei dieser Menge Menschen gab es vor der Toilette eine lange Schlange auf dem Flur. Darum ging ich in den zweiten Stock, der mir leer erschien. Ich folgte einer Chinesin in die Toilette. Als ich herauskam, sah ich, dass sie mit zwei anderen Menschen sprach. Es war sonst niemand da. Als ich näher kam, merkte ich, dass eine der Personen der Meister war, die andere war sein Übersetzer. Die Dame ging fort und der Meister sah mich herankommen. Es schien so, als ob er auf mich wartete. Als ich vor ihm stand, merkte ich nichts mehr von dem Übersetzer; für mich existierte nur der Meister. Ich bin nicht klein, aber er erschien mir sehr groß, und es sah so aus, als ob er sich in Form eines großen „V“ erheben würde. Er lächelte und sagte nichts – als ob er erwartete, dass ich etwas sagte. Ich konnte aber immer nur in sein lächelndes Gesicht schauen; ich wusste nichts zu sagen. Als mir dann die einfachste Höflichkeit einfiel, wollte ich ihm die Hand drücken, die er mir gütig entgegenstreckte. Ich glaube, ich verneigte mich ein wenig und ging dann hinunter in den Hauptflur. Ich traf die anderen und erzählte ihnen, dass ich den Meister getroffen hätte. Einer aus der Gruppe eilte in den Oberstock, aber der war versperrt. Niemand konnte mehr nach oben gehen. Meine erste Konferenz war eine erinnerungswerte. Seit der Zeit habe ich viele Dinge durch mein drittes Auge gesehen und erlebt. Chinesische Praktizierende scheinen besonders interessiert und fragten mich nach dem, was ich gesehen hatte. Ich verstehe das nun so, dass ich das dritte Auge erhalten habe, um mich mit anderen Praktizierenden darüber zu unterhalten. Das soll die anderen in ihrer Kultivierung ermutigen, ihnen zu zeigen, was ich auf meiner Ebene an wunderbaren Bildern und Erlebnissen erfahren habe. Nun schreibe ich auf, was ich durch das dritte Auge gesehen habe. Auf tiefgründige Art weiß ich nun, dass mein Kultivierungsweg schon vor Hunderten von Jies angefangen hat. Da mir die Wahrheit sehr wichtig ist, war ich vielleicht ein Taoist in der Ming Dynastie. Eine Tages werde ich das alles wissen. Ich weiß, dass ich ohne Falun Gong nichts bin; und innerhalb von Falun Dafa alles. Der Meister hat alles so natürlich eingerichtet. In der gegenwärtigen Fa- Berichtigungszeit ist es nun an mir, alle meine schlechten Eigenschaften abzulegen, die Wahrheit aufzuklären.
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