|
||||||||||
|
Die Allianz "Saying Good-Bye to the CCP" zog während des G8 Gipfels in Großbritannien viel Aufmerksamkeit auf sich
Der diesjährige G8 Gipfel in Edinburgh erhielt viel internationale Aufmerksamkeit, da man über die Angelegenheit der Armut in der Welt sprechen wollte. Vor dem Gipfel nahmen über 22.000 Menschen an einer "Make Poverty History” Parade teil, und es gab außerdem viele Konzerte weltweit mit diesem Thema. Während des Gipfels versammelten sich 5000 Menschen bei dem abseits gelegenen Gleneagles Hotel, um an die G8 Staatsführer zu appellieren. Unter den vielen Protestgruppen zog die Allianz “Saying Good-Bye to the CCP” besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. Im Park, in dem am 2. Juli die Parade begann, fielen Spruchbänder mit der Aufschrift: "Sagt der KPC auf Wiedersehen ("Saying Good-Bye to the CCP")" besonders ins Auge. Der Organisator sagte, daß sie gekommen waren, um zu protestieren, weil der Vorsitzende der Kommunistische Partei China (KPC), Hu Jintao an dem Gipfel teilnehmen wird. In den über 50 Jahren der kommunistischen Herrschaft in China starben über 80 Millionen Menschen als Ergebnis der Verfolgung der KPC, und diese Menschenrechtsverletzungen setzen sich gegenwärtig noch fort. Heute kamen sie, um für ihre unschuldigen Landsmänner zu appellieren. Sie wollten der ganzen Welt sagen, daß über 3 Millionen Menschen in China sich entschieden haben, der kommunistischen Theorie zu entsagen und ihren Austritt aus der KPC und den mit ihr verbundenen Organisationen zu erklären. Dieses einzigartige Thema der Gruppe zog ohne Zweifel die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Viele Leute kamen, um Informationen zu erhalten und über dieses Thema zu diskutieren. Als sie über die Verbrechen der KPC erfuhren, waren sie extrem schockiert. Sie sagten, daß die Anzahl der Menschen, die durch die KPC ermordet wurde, noch höher ist als die Bevölkerung von Großbritannien oder die Anzahl der Menschen, die in den beiden Weltkriegen getötet wurden. Menschenmassen kamen herbei, auf einem Spruchband zu unterschreiben, um die Chinesen zu unterstützen, die aus der KPC austreten. Bald schon waren sechs große Spruchbänder mit Unterschriften von Menschen aus über 30 verschiedenen Ländern gefüllt. Die Organisatoren der Allianz “Saying Good-Bye to the CCP” sagten auch, daß viele Reporter gekommen waren, um sie zu interviewen. Über 10 internationale Medienorganisationen interviewten sie an dem Tag der Parade. Vier Tage später interviewten sie weitere acht Medienorganisationen. Journalisten aus vielen Medienorganisationen erhielten ein Informationspaket, welches die Neun Kommentare (eine Veröffentlichung der Epoch Times Zeitung, welches die wahre Geschichte der KPC aufdeckt) enthielt und Informationen über die vielen Austritte aus der KPC. Während des G8 Gipfels verteilte die Gruppe über 40.000 Informationspakete und erhielt viel Feedback. Ein freiwilliger der Gruppe sagte, daß an einem Tag, als er die Flyer verteilte, viele Menschen die Flyer lasen, zu ihnen zurückkamen und sagten: "Vielen Dank! Dies ist eine sehr wertvolle Informationen.", "Sehr gut gemacht. Macht weiter so mit dieser guten Arbeit." "Wir wünschen Euch Erfolg" " Dem Kommunismus auf Wiedersehen sagen? Das ist großartig. Könnten Sie mir den Link für die Web-Seite geben, ich bin sehr daran interessiert, mehr zu erfahren." Eine weitere Freiwillige der Gruppe aus Glasgow sagte, daß ein Mann, der ihr ursprünglich sagte: "Ich kann nicht unterschreiben, um die Austritte aus der KPC zu unterstützen, weil ich ein Mitglied der britischen Kommunistischen Partei bin." Diese Frau fragte ihn: "Finden Sie das richtig, was die KPC getan hat? Unterstützt Ihre Kommunistische Partei Mord? Ermutigt Ihre Kommunistische Partei zu Gewalt? Wenn Sie dagegen sind, was die KPC getan hat, warum ermutigen Sie dann nicht die Chinesen, aus ihr auszutreten?" Nachdem dieser Mann das gehört hatte, unterschrieb er gerne auf der Unterschriftenliste. Louis, ein Student sagte: "Ich war ein Unterstützer der kommunistischen Idee. Ich hoffte, daß es in der Welt mehr Gleichheit geben könnte und die Menschen ein glückliches Leben führen könnten. Nachdem ich die "Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" gelesen habe, bin ich nicht mit dieser Ansicht. Die kommunistische Theorie nahm sich gut aus, weil sie den Himmel auf Erden verwirklichen wollte. Doch diese Theorie konnte niemals verwirklicht werden, weil öffentliches Besitztum gegen das Wesen des Menschen geht. Die Geschichte hat klar bewiesen, daß Kommunismus nicht funktioniert. Durch die Praxis haben alle ehemaligen sozialistischen Länder bewiesen, daß jeder Aspekt der Hypothese von Marx falsch ist. Einige westliche kommunistische Unterstützer denken, daß die Kommunistische Partei China dem Kommunismus falsch interpretiert habe. Die praktische Durchführung des Kommunismus wird auf jeden Fall zu Gewalt, Mord, Lügen und totaler Diktatur führen. Sogar wenn sie ursprünglich nicht diesen Weg beschreiten wollte, hat die marxistische Ideologie gezeigt, daß sie ihn beschreitet."
|
||||||||||