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Spione der KPC in Deutschland? Betrachtung des Falles von Jiang Renzheng
Wen Zhong In meiner Überraschung über die Tatsache, dass über Tausend Spione der kommunistischen Partei Chinas (KPC) in Australien und Kanada darauf angesetzt sind, Falun Gong-Praktizierende strikt zu beobachten und zu belästigen, kann ich nicht anders, als mir über diejenigen KPC Spione Gedanken zu machen, die möglicherweise in Deutschland eingeschleust worden sind. Obwohl wir gerade dabei sind, solche Daten zu sammeln, wie sie von Chen Yonglin und Hao Fengjun aufgedeckt wurden, die Informationen lieferten über die Aktivitäten der KPC Spione in Australien und Kanada, sollten wir die Aktivitäten von solchen Spionen in Deutschland nicht unterschätzen. Jiang Renzheng ist ein Falun Gong-Praktizierender, der Anfang März nach China abgeschoben wurde. Nach seiner Ankunft in China wurde er von der chinesischen Staatsbehörde während eines Verhörs persönlich darüber informiert, dass sie bereits alles über ihn wüssten, weil er von der Staatsbehörde beobachtet worden war. Sie informierten ihn, dass sie seine Flugnummern kannten, noch bevor er nach China zurückgekehrt war. Betrachtet man die Fragen, die von den Angestellten der Staatsbehörde gestellt wurden, ist es fraglich, dass sie solche Informationen, wie sie behaupteten, nicht kannten. Als sie gefragt wurden, woher sie diese Information hätten, sagten sie, diese wäre von der deutschen Regierung geliefert worden. Praktizierende in Deutschland baten bei der deutschen Regierung um eine Untersuchung dieses Falles. Das Ergebnis derselben war: „Es gibt keine Abteilungen in Deutschland, welche China mit irgendwelchen Informationen über Jiang Renzheng versorgten.“ Es ist offensichtlich, dass das vom Geheimdienst über Jiang Ermittelte, von den Spionen der KPC geliefert wurde, die in Deutschland aktiv sind und es ist sogar möglich, dass sie bereits einige Abteilungen, die mit Fragen von Flüchtlingen in Bezug auf China zu tun haben, direkt oder indirekt infiltriert haben. Ein solcher Fall zeigte die Tatsache, dass in Deutschland studierende chinesische Studenten oder von China hierher gesandte Arbeitende, ebenfalls von den örtlichen Gerichten eingeladen wurden, als Dolmetscher für chinesische Flüchtlingsantragsteller zu agieren. Dinge, wie diese haben bereits während der Gerichtssaalberatungen bei der Behandlung von Fällen verschiedener Falun Gong-Praktizierenden, welche um Asyl nachsuchten, stattgefunden. Tatsächlich hat die deutsche Regierung, die Aktivitäten des Spionage Netzwerkes der KPC hinsichtlich seiner Operationen in Deutschland, auf die zu leichte Schulter genommen. Einer der Gründe, weshalb sie das Asylverfahren von Jiang Renzheng und seiner Frau ablehnten war, dass sie nicht damit rechneten, dass das Paar bereits unter Überwachung gestellt worden war. Sie glaubten nicht, dass sie verfolgt werden würden, wenn sie nach China zurückkehrten, nur weil sie in Deutschland Falun Gong praktiziert hatten. Obwohl Falun Gong-Praktizierende ihnen ausreichende Beweise vorgelegt hatten, um die Gefahr für Jiang und seine Frau im Falle einer Rückkehr nach China zu untermauern, änderten die deutschen Beamten ihre ursprüngliche Absicht nicht. Nun hat jedoch eine solche Tragödie stattgefunden. Die Tatsache, dass Jiang nach seiner Rückkehr nach China festgenommen wurde, hat die Deutschen schockiert und mit aufgerissenen Augen und offenem Mund stehen lassen. Ein Beamter der Einwanderungsbehörde sagte, dass ihm die Sache persönlich einen schweren Schlag versetzt habe, dass er sogar wünschte, dass dies erfunden wäre. Nach dem Bekanntwerden dieser Nachricht, seufzte ein weibliches Mitglied des deutschen Parlamentes heftig und kommentierte, dass dies das erste Mal sei, dass sie einen solch schweren Fehler gemacht hätten, seit sie auf diesem Gebiet vor über zwanzig Jahren die Arbeit aufgenommen habe. Eigentlich haben die Spione der KPC niemals aufgehört, Falun Gong-Praktizierende zu beobachten und zu drangsalieren, seit die Verfolgung in China am 20. Juli 1999 in Gang gesetzt wurde. Beispielsweise wurde in Island hunderten von Falun Gong-Praktizierenden die Einreise verweigert, die dort friedlich und rechtmäßig gegen Jiang Zemin bei seinem Besuch im Jahre 2001 protestieren wollten. Unter ihnen waren zehn Falun Gong-Praktizierende aus Deutschland. Ihnen wurde die Einreise verwehrt, weil ihre Namen auf einer schwarzen Liste aufgeführt waren. Es befanden sich Praktizierende mit deutscher Staatsangehörigkeit darunter. Im März dieses Jahres erhielten viele Praktizierende belästigende Telefonanrufe von der KPC; unter ihnen waren einige deutsche Praktizierende, deren mobilen Telefone andauernd belästigt wurden, während sie ihrer Arbeit nachgingen. Einige Praktizierende in Deutschland wurden in einem solchen Ausmaß beobachtet und belästigt, dass sie völlig geschockt waren, obwohl ihnen die schreckliche Verfolgung bekannt war, die in China stattfindet. Einmal stand ein deutscher Praktizierender auf einem öffentlichen Platz und hatte das Gefühl, er werde von irgend jemandem gefilmt, als plötzlich eine Textmitteilung auf seinem Handy erschien, mit der Mitteilung: „Wir wissen zu jeder Zeit, wo Sie sich befinden, doch Sie können uns nicht sehen, aber wir können Sie zu jeder Zeit umbringen.“ Es gibt eine andere weibliche Praktizierende mit deutscher Staatsangehörigkeit, deren Ehemann aus China stammt und ebenfalls Falun Gong praktiziert. Beide gingen nach China, um die Familie des Ehemannes zu besuchen. Wenn sie ausgingen und in China umherreisten, folgte man ihnen ständig. Sie wurden sogar unter Zwang persönlich durch das Staatsamt verhört. Was sie am meisten schockierte, war, dass sie alles über ihren SOS-Marsch in Norddeutschland wussten. (Der „SOS“; oder „Safe our Soul-Marsch“ ist eine Aktivität, die der Beleuchtung der in China stattfindenden Verfolgung gegen jene, die in China Falun Gong praktizieren) Die Beobachtung dieser Praktizierenden mit chinesischer Nationalität durch die KPC ist noch schrecklicher. Eine weibliche Praktizierende erhielt nach der Teilnahme an einer Falun Dafa Erfahrungsaustausch-Konferenz einige E-Mails von ihren Eltern, welche sie baten, sie sobald als möglich, anzurufen. Sie rief umgehend zurück. Dabei erzählten ihr ihre Familienangehörigen, dass die Staatsbehörde persönlich ihre Eltern kontaktiert habe, wobei sie ihnen erzählten, dass ihre Tochter an einer Falun Dafa Erfahrungsaustausch-Konferenz und einer Falun Dafa-Parade teilgenommen habe. Nicht nur, dass sie wussten, mit wem sie im Auto mitgefahren war und wie viele Tage sie dort war, sie wussten sogar, dass die Schriftzeichen von "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" an der Wand ihres Schlafzimmers hängen ("Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht", die anleitenden Prinzipien im Falun Dafa). Um das Praktizieren von Falun Dafa zu zerstören und diese Praktizierenden im Ausland zu verfolgen, hat sich die KPC mächtig angestrengt auf der Suche nach Wegen zur Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden. Sie investierte riesige Geldsummen, um Geheimagenten in sehr wichtige Positionen der Gesellschaft und die Durchführung illegaler Aktivitäten in allen Ländern auf der ganzen Welt einzuschleusen. Die Geschichte wird früher oder später das größte von der KPC begangene Verbrechen bezeugen, welches für immer in den historischen Büchern über die Gräueltaten auf der Welt, aufgezeichnet werden wird.
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