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Glück im Unglück: Brustkrebs geheilt
Ich heiße Liao Shuhui. Ich in eine Falun Dafa Praktizierende aus Taiwan. Vor zehn Jahren wurde bei mir Brustkrebs festgestellt. Mein Zustand besserte sich nach einer Operation und einer schmerzvollen Chemotherapie. Zehn Jahre danach glaubte ich, es sei alles vorbei. Unglücklicherweise verlagerte sich der Krebs in die Knochen, so dass meine Wirbelsäule ernsthaft geschädigt wurde. Das war so schmerzhaft, ich konnte weder sitzen noch stehen. Sogar langes Liegen schmerzte. Vielleicht war die Ursache dafür, dass sich in dem Jahr davor in meiner Familie Dinge ereigneten, die mich schrecklich belasteten und deprimierten. Ich suchte Trost in der Religion. Aber tief im Herzen konnte ich nicht davon loskommen. Damals beschlichen mich Krankheiten. Ich musste an das chinesische Sprichwort denken: Ein Unglück kommt selten allein. So wurden mehrere Untersuchungen, Radiotherapie, Chemotherapie an mir durchgeführt, die mir die Schmerzen ein wenig erleichterten; allerdings wurde ich so schwach, dass ich den ganzen Tag im Bett liegen musste. Wegen Nervenproblemen in den Fingern konnte ich nicht einmal mehr Essstäbchen halten und musste gefüttert werden. Das Leben erschien mir vollkommen sinnlos. Ich war ein Dauerpatient und alles schien mir hoffnungslos. Damals wünschte ich mir lieber zu sterben als weiter so zu leiden. Wir sind eine kleine Familie und meine Eltern wohnen weit entfernt im Süden. Den Tag über, wenn mein Mann zur Arbeit und die Kinder zur Schule gingen, fühlte ich mich sehr einsam, als lebte ich auf einer einsamen Insel. Ich wartete auf ihre Heimkehr am Abend und darauf, dass sie mir die Rückenstütze anlegten und mich im Rollstuhl in den Park zu fahren. So ging es Tag ein, Tag aus. Eines Morgens sagte ich mir: “So kann das nicht weitergehen. So quälte ich mich hoch und ging an einem Stock langsam in den Park. Ich brauchte 10 Minuten statt 3 Minuten. Ich fand eine Sitzmöglichkeit und hörte eine wunderschöne Musik. Ich lauschte der Musik, die von einer Gruppe Menschen herkam, die Übungen machten mit leichten Bewegungen. Ich war plötzlich aufgeregt. Da kam Frau Jiang zu mir herüber und fragte, ob ich mitmachen möchte. Ich erzählte ihr von meiner Krankheit und dass ich fürchtete, dass ich das nicht könnte. Sie sagte freundlich: “Machen Sie sich nur keine Sorgen.“ Ich hatte immer an buddhistischen Lehren und Übungen Interesse gehabt, die Qi oder vitale Energie kultivierten. Diese Praxis war genau so und darum wollte ich es einmal versuchen. Die fünf Übungen zu erlernen war ganz leicht. Ich fand es wichtiger, mich nach den universalen Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu richten und meine Xinxing (Herzensnatur) zu erhöhen. Bei der Kultivierung geht es darum, schlechte Eigenschaften wie Selbstsucht, Eifersucht abzulegen und bei Meinungsverschiedenheiten in sich selbst nach den Ursachen zu suchen. Wenn man das macht, führt das zu einem ruhigen Gemüt und trägt zu einer guten Gesundheit bei. Die eigene Läuterung fördert eine gute Gesundheit. Seitdem stehe ich morgens früh auf, um mit den anderen im Park die Übungen zu machen. Hin und wieder ließ ich aus Faulheit einen Tag aus. Alles ist freiwillig und offen, keiner hatte daran etwas auszusetzen. Die anderen Praktizierenden ermutigten mich lediglich, es besser zu machen. Die Kultivierung kann nur von einem selbst gemacht werden und kommt aus dem Herzen. Kein Mensch kann einen dazu zwingen. Nach zehn Tagen des Praktizierens schaffte ich es zu Frau Lu nach Hause gehen, um mir das Neun-Tage-Seminar anzusehen. Alle anwesenden Praktizierenden klatschten mir Beifall. Nach einem Monat ging ich ins Krankenhaus zur monatlichen Untersuchung. Der Arzt sagte, dass ich wirklich gut aussähe. Ich sagte ihm, dass ich Falun Gong praktiziere. Er fragte: “Würden Sie mich unterrichten?“ Mein Krebsindex war von 517 auf 17 gefallen (Normal ist alles unter 30). Ich konnte wieder mit Essstäbchen essen, die tägliche Hausarbeit verrichten und sogar schreiben. Seitdem ich die Falun Dafa Übungen praktiziere und mich stets nach den Anleitungen des Meisters richte, um meinen Charakter zu verbessern, bin ich viel glücklicher und froher. Ich beschimpfe andere nicht mehr und bin nicht mehr so leicht ärgerlich oder enttäuscht, wenn die Dinge nicht so laufen, wie ich das möchte. Da mein Mann meine körperlichen und seelischen Veränderungen bemerkte, besserte sich auch seine Gemütslage. Wir sind nun eine glückliche Familie. Ich kann nicht begreifen, warum eine so gute Praxis in China durch die Behörden verfolgt wird. Wenn es nicht durch meine Krankheiten gewesen wäre, so hätte ich wohl nie die Gelegenheit bekommen, diese große Praxis kennen zu lernen und den Sinn des Lebens zu begreifen. Wie hätte ich mir wohl jemals vorstellen können, dass mein Unglück zu etwas so Gutem führen könnte?
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