|
||
|
Wer verwandelte das Büro für „Öffentliche Sicherheit“ in ein Büro für „Öffentliches Chaos“?
Heutzutage verbreiten die Menschen in China folgenden Satz: “Früher wurden Banditen in weit entfernten Bergen aufgespürt. Heutzutage findet man sie im „Öffentliche Sicherheits- System.“ Manche Leute sprechen auch von der „schlechten Polizei.“ Die Frage stellt sich, wer die Polizei, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit der Menschen zu schützen, zu Banditen machte. Die brutalen Verbrechen gegenüber Bittstellern, Arbeitslosen, Menschen mit anderen Ansichten als die Regierung und vor allen Dingen die Not der Falun Gong- Praktizierenden sind der Welt bekannt geworden. Die Fakten darüber haben sich mittlerweile auch in China weit herumgesprochen, immer mehr Menschen fangen an, sich über das Ausmaß der Verbrechen klar zu werden, die von Jiang Zemin und seiner Gruppe begangen wurden und noch begangen werden. Während der 5 Jahre der Verfolgung von Falun Gong sind jene Polizisten, die das Schlagen und Töten unter Jiangs Politik des Völkermordes ausführen, zu Mördern geworden. Bis heute haben sie 1038 Falun Gong- Praktizierende zu Tode gefoltert. Hunderttausende von Praktizierenden sind gesetzwidrig in Zwangsarbeitslager geschickt worden. Weitere Tausende sind gesetzwidrig zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Noch mehr Praktizierende sind entführt und der Gehirnwäsche unterzogen worden oder sahen sich gezwungen ihr Heim zu verlassen, um der weiteren Verfolgung zu entgehen. Mehr als 100 Millionen sind in Mitleidenschaft gezogen worden. So viele Menschen leiden noch unter der Verfolgung. Wie könnten sie das wohl vergessen? Die Verfolgung gegen Falun Gong durch Jiangs Gruppe richtet sich gegen Menschen, die nach den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit leben. Jiang erklärte diese Grundsätze für ungesetzlich. Gleichzeitig hat die Verfolgung die weit verbreitete Korruption und eine Atmosphäre des Terrors gefördert, so dass der letzte Funke von Moral und Anstand in vielen Menschen zerstört wurde. Jiangs Gruppe schlägt grausam Kapital aus dem allegmeinen Bedürfnis nach wirtschaftlichen Vorteilen und nach einem sicheren Arbeitsplatz. Es gibt eine ausführliche Liste darüber, wie viel ein Polizist an Belohnung bekommen kann, wenn er Praktizierende zwingt, Falun Gong zu widerrufen oder wie viel er für die Festnahme eines Praktizierenden bekommt usw. In den vergangenen 5 Jahren erreichten uns täglich neue Nachrichten über die brutale Verfolgung von Praktizierenden vom Festland China. In Arbeitslagern, Gefängnissen und Polizeistationen foltern Polizisten unschuldige Praktizierende brutal, um „eine gute Umerziehungsquote“(1) zu erzielen und Gutschriften zu bekommen. Die berüchtigte Direktorin Su Jing des Masanjia-Zwangsarbeitslagers befahl, 18 Falun Gong- praktizierende Frauen nackt in eine Männerzelle zu werfen. Sie ist für viele grausame Todesfälle von Praktizierende verantwortlich und wird gerade deshalb von Jiang Zemin favorisiert. Sie wurde als vorbildliche Leiterin ausgezeichnet, erhielt viele Extravergütungen und hielt viele Vorträge, bei denen sie ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Foltermethoden bei der Verfolgung von Falun Gong- Praktizierenden beschreibt und weitergibt. Es gibt jedoch auch viele anständige Polizei- und Regierungsbeamte auf allen Ebenen, die sich weigern, bei dieser Brutalität mitzuwirken. Einige bemühen sich sogar, den Opfern zu helfen. Diese werden im weiteren Geschichtsverlauf positiv in Erinnerung bleiben. Das Schicksal derjenigen, die der Politik Jiangs folgen und sich an der Verfolgung beteiligten, ist ebenfalls sicher. Trotz der sorgfältigen Vertuschungen und Ausreden werden sie letzten Endes für das, was sie getan haben, zur Verantwortung gezogen. Anmerkungen: 1. „Quote“ - Anm.: Polizisten in China sind häufig mit einer 'Quote' über die Anzahl zu inhaftierender Falun Gong Praktizierender innerhalb einer bestimmten Zeit, konfrontiert. Polizeibeamte, die diese Kriterien erfüllen, erhalten hin und wieder Belohnungen; Polizisten die den Kriterien nicht entsprechen, werden in fast allen Fällen bestraft. Manchmal verhaften die Polizisten ehemalige Falun Gong Praktizierende, die nicht mehr praktizieren oder Familienangehörige von Falun Gong Praktizierenden, die selbst nicht praktizieren, um diese Quote zu erfüllen.] 2. „Tigerbank“ - Die Praktizierenden werden gezwungen auf einer kleinen, ca. 20 cm großen Metallbank zu sitzen. Die Knie werden den Opfern dabei gefesselt und der Betroffene muss sehr lange regungslos in dieser Haltung verharren. Oftmals werden noch kleine harte Objekte unter das Gesäß oder zwischen die Unterschenkel oder Knöchel gelegt, um es schwieriger zu machen die Schmerzen durchzustehen. Eine Zeichnung finden Sie unter: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2001/11/24/16156.html |
||