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Eindrücke vom Zusammentreffen mit Lehrer Li: Erinnerungen an die Zeit, wo Lehrer Li Hongzhi Falun Gong noch in Changchun lehrte (Teil 3)
Lehrer Li korrigiert meine Fehler Ich hatte das Glück, zu der Gruppe zu gehören, die die Ausführungen über das Gebot vom Tonband abschrieben. In der siebten Sitzung lehrte Lehrer Li sehr tiefgründige universelle Grundsätze. Nach der Sitzung sollten wir jedes einzelne Wort genau so schreiben, wie es auf dem Band gesagt war und das in sehr kurzer Zeit. Ich war ungeheuer aufgeregt, als ich das Band erhielt. Ich spürte, dass Lehrer Li mir vertraute, gleichzeitig war mir bewusst, dass dies eine verantwortungsvolle Aufgabe war. Es schien zwar weiter nichts als nur etwas Gehörtes aufzuschreiben. Daher machte sich Frohsinn und Übermut breit. Als ich dabei war, die Worte vom Band aufzuschreiben, fiel es mir schwer, die geforderte Arbeit fertig zu bringen. Mein Gedächtnis war schlecht und meine Schreibgeschwindigkeit langsam. Bei fast jedem Satz musste ich das Band ein oder zweimal anhalten. Ich merkte, dass ich zu langsam vorankam und wurde allmählich unruhig. Gleichzeitig kam Angst hoch. Ich hatte Angst zurückzufallen und fürchtete das, was die anderen Praktizierenden von mir denken würden, wenn ich nicht rechtzeitig mit der Arbeit fertig sein würde. Dann ging der Rekorder kaputt und ich musste einen anderen nehmen. Schließlich war ich weit hinter den anderen zurück und brauchte die Hilfe der anderen. Ich war als letzte mit der Arbeit fertig. Damals wussten wir, dass der Meister aus den Vorträgen ein Buch machen wollte, dass wir zum Lernen des Fa (Gebot) benutzen konnten. Wir wussten allerdings nicht, dass dies kostbare Buch „Zhuan Falun“ heißen würde. Im September 1994 veranstaltete der Lehrer Li eine kleine Konferenz und beantwortete Fragen von Praktizierenden über Probleme bei der Kultivierung. Es gab viele Fragen und der Lehrer Li beantwortete sie alle bis ins Detail. Als die Konferenz zuende war, war die Mittagszeit schon vorüber. Wir luden Lehrer Li ein, mit uns zu Mittag zu essen. Mein Übereifer kam wieder zum Vorschein. Ich eilte nach Hause, um meinen Fotoapparat zu holen und einen neuen Film einzulegen. Ich machte Fotos von Lehrer Li, weil ich wusste, dass er bald das Land verlassen würde, um im Ausland Falun Gong zu lehren und die Übungen zu verbreiten. Die Gelegenheiten ihn zu treffen, würden seltener werden und ich wollte gern Bilder von der Zeit mit ihm haben. Ich war somit die gesamte Zeit beschäftig, hier und dort Aufnahmen von ihm zu machen. Ich fotografierte jeden, der mit Lehrer Li zusammen war. Ich meinte immer noch, dass das nicht genug sei und fotografierte Lehrer Li noch einmal. Mein Mann, der neben Lehrer Li saß, versuchte mir Zeichen zu geben, dass ich aufhören sollte. Ich dachte aber, solange Lehrer Li nichts sagte und mich lächelnd ansah, sei alles in Ordnung. Ich achtete nicht auf die Zeichen meines Mannes und hörte nicht auf, ehe nicht der ganze Film voll war. Ich nahm den Film heraus, um ihn gleich nach dem Essen entwickeln zu lassen. Am nächsten Tag sah ich die Negative an und bemerkte, dass etwas Merkwürdiges passiert war: Die Negative waren alle schwarz und zeigten keine Bilder. Ich wusste sofort, dass Lehrer Li mir helfen wollte, meine schlechte Gesinnung zu erkennen, indem er mir auf diese Weise einen Hinweis gab. Da er mir seine ungeheure Güte erwies, fand ich keine Worte, um meine Achtung und meinen Dank auszudrücken. Noch heute, sehe ich jedes Mal, wenn ich eine meiner Schwächen bemerke, das milde lächelnde Gesicht von Lehrer Li vor mir. Ich schäme mich dann, den Erwartungen Lehrer Lis nicht zu entsprechen und versuche mein Bestes, meine Fehler loszuwerden. Durch die Anleitung von Lehrer Li und seine Fürsorge bin ich dort, wo ich heute angelangt bin. Ich fühle tief in mir, dass wir uns als Kultivierende bewähren, solange wir fest an Lehrer Li und an das Fa glauben, das Fa als Lehrer nehmen, nach innen schauen, Fehler ablegen ohne bewegt zu sein, dem Fa folgen, nicht ins Extreme verfallen und unser Bestes tun, um Lebewesen zu erlösen. Wir bitten Lehrer Li, sich keine Sorgen zu machen. Die Praktizierenden in Changchun nehmen die Verantwortungen wahrer Dafa-Schüler in der Zeit der Fa-Berichtigung auf sich und versichern, die drei Dinge gut zu machen. Wir wollen mit der Fa- Berichtigung Schritt halten. Lieber Lehrer Li, die Praktizierenden Ihrer Heimatstadt vermissen Sie! Wir gratulieren Lehrer Li herzlich zum Geburtstag. |
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