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Verfolgung europäischer Bürger durch das Jiang Zemin-Regime (Teil 24) Irischer Praktizierender in China geschlagen und verhaftet (Foto)
Fall 4-2: Irische Bürger misshandelt, als sie nach China reisten, um Zhao Ming bei seiner Rückkehr nach Irland zu helfen Land: Irland Beschreibung:
Die Irische Botschaft half dabei, alle notwenigen Papiere für Zhao Mings Visum fertig zu machen. Da Herr OConnor mit Ming keinen Kontakt in Peking aufnehmen konnte, ging er zum Platz des Himmlischen Friedens, um dort einen öffentlichen Appell an die Chinesen zu richten. Während seines Aufenthaltes wurde Herr OConnor mehrere Male spontan von Polizisten gefragt, woher er kam und ob er ein Falun Gong Praktizierender sei. Er sah auch Schautafeln, die dazu dienten Falun Gong zu verleumden und Hass zu schüren. Als Herr O'Connor seinen friedlichen Appell auf dem Platz des Himmlischen Friedens begann, hielt er ein Transparent mit der Aufschrift Falun Dafa Hao! (Falun Dafa ist gut!) und rief den Satz drei Mal laut. Dann wurde er sehr schnell von der Polizei vom Platz entfernt. Alle auf dem Platz Anwesenden, die eine Kamera bei sich trugen, wurden ebenfalls vom Platz entfernt. Sofort nach seiner Ankunft auf der Qianmen Polizeiwache (gleich neben dem Platz) versuchte die Polizei Herrn OConnor einzuschüchtern und Beamte schrieen ihn sowohl auf chinesisch als auch auf englisch an. Sie versuchten ein Photo von ihm zu machen, nachdem ein Polizist ihm mit dem Knie in den Bauch drückte und seine Hände, die er schützend vors Gesicht gelegt hatte, gewaltsam wegzerrte. Hr. OConnor erzählte den Polizisten während der ganzen Zeit, wie gut Falun Gong sei, die Beamten jedoch antworteten mit Tritten und Schlägen. Er wurde mit einem Polizeibus an einen anderen Ort gebracht und auf der Fahrt dorthin von zwei jungen Polizisten im hinteren Teil des Wagens geschlagen. Er wurde an einen versteckten Ort unter der Erde gebracht, und weiter geschlagen, weil die Polizisten von ihm wissen wollten, in welchem Hotel er wohne. Nachdem er es ihnen gesagt hatte, wurde er in eine Untergrundzelle gebracht, wo er durchsucht und immer wieder verhört wurde. Wieder versuchten sie ein Photo zu machen. Am nächsten Tag wurde Herr OConnor aus China abgeschoben, nachdem die Polizei fast sein ganzes Geld ausgegeben hatte. Der Irischen Regierung wurde gesagt, er sei gut behandelt worden und hätte sich nur für drei Stunden in Haft befunden. Einige Wochen danach bekam Herr OConnor verleumderisches Propagandamaterial nach Hause geschickt.
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