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Apple Daily: Hongkonger Professoren gaben öffentlich bekannt, dass der Artikel 23 für die Pressefreiheit Hongkongs eine „schreckliche und große Bedrohung“ darstelle (Foto)


Am 06.12.02 berichtete der Apple Daily, dass die Professoren der Universität „Chinesische Medien“ in Hongkong am Tag zuvor gemeinsam eine Presseerklärung abgegeben haben. In dieser fordern sie von der Regierung, die Feinheiten des Gesetztes bekannt zu machen, sodass Diskussionen darüber stattfinden können. Die Zeit für das Einholen der öffentlichen Meinungen soll um drei Monate verlängert werden.

Die Professoren der Universität „Chinesische Medien“ haben die Wichtigkeit darüber, dass die Presse weiterhin das Recht haben darf, die Quellen ihrer Nachrichten nicht bekannt zu machen, betont.Außerdem verstößt der Artikel 23 gegen die Prinzipien der Internationalen Menschenrechtserklärung, was die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit betrifft.

Die Professoren sind der Meinung, dass man die Presse nicht wegen dem Berichten von Tatsachen oder Meinungen, oder wegen sogenannter unruhestiftender Veröffentlichungen kontrollieren oder anklagen soll. Sofern die Tatsachen der Wahrheit entsprechen oder die Intention aufrichtig ist, soll keine Kritik an der Regierung beschuldigt und verklagt werden können. Wenn Journalisten kontrolliert und angeklagt werden, sollen sie die Möglichkeit haben, begründet im Interesse der Öffentlichkeit, sich zu verteidigen.


Chinesische Version unter:
http://www.minghui.ca/mh/articles/2002/12/6/40537.html


Veröffentlicht in de.clearharmony.net am: Samstag, 7. Dezember 2002



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